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Forum: Die Tour der 1000 Kurven Weiteremfehlen Die Tour der 1000 Kurven
05.07.2006 - Reisen & Touren...

Die Tour der 1000 Kurven

Die Tour der 1000 Kurven
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Die Tour der 1000 Kurven
Die Tour der 1000 Kurven
Eigentlich wollte ich wie immer in den vergangenen Jahren, am letzten Wochenende im April, mit meinem Bruder und Bekannten aus dem Bad Bentheimer Raum, allesamt BMW Fahrer, unsere 2-tägige Fahrt in den Mai unternehmen.

Nachdem ich meine FJ 1200 gegen eine FJR eingetauscht hatte, wurde ich dann zwischenzeitlich Mitglied bei den FJR – Tourern Deutschland. Hier las ich dann im Forum von der diesjährigen Tour der 1000 Kurven. Das Anschauen der Bilder, aus den Jahren 2003 bis 2005, zog mich immer mehr in den Bann dieser Tourenveranstaltung. Aber leider ließ sich unser eigener Termin nicht verschieben, zumal man mich in diesem Jahr auch noch zur Ausrichtung einer Tour durch unser ostfriesisches Umfeld auserkoren hatte. Nicht auszudenken, wie sie reagieren würden, wenn ich mich nun anders entschieden hätte. Eine Terminverschiebung unserer Tour wäre zwar problemlos möglich, aber in ihren Köpfen schwer, oder vermutlich gar nicht realisierbar gewesen. Da auch die anderen Termine immer enger wurden und ich nicht so ohne weiteres meine Freizeit einteilen kann, habe ich mich dann schnell für die Austria – Tour im Sommer 2007 angemeldet. Dieser Termin stand nun fest.

Da erhalte ich die überraschende Nachricht, dass mehrere meiner Bekannten doch glatt weg unseren eigenen Tour – Termin vergessen und sich eine andere, unwiderrufbare Freizeitbeschäftigung für dieses Wochenende ausgesucht hatten. Ob wir den Termin denn nun nicht auf Himmelfahrt verschieben könnten? Kein Problem, dachte ich mir und setzte mich sofort vor den PC, um mich eventuell noch bei der „Tour der1000 Kurven“ in der „grünen Hölle“ der Eifel anmelden zu können. Doch leider kam es, wie ich es mir schon gedacht hatte:
„Der Termin ist ausgebucht, du kommst auf die Nachrückerliste, oder suchst dir selber ein Zimmer im Nachbarort“, teilte Mitorganisator „Harti“ mir mit. Schon kurz darauf war es mir gelungen, ein Hotelzimmer in Stadtkyll zu organisieren. Da kommt die neue Nachricht: „Es ist kurzfristig noch ein Zimmer im Eifelhaus in Kronenburg frei geworden, wenn du möchtest……“ Sofort habe ich Harti zugesagt und in Stadtkyll wieder abbestellt. Die Zeit bis zum Aprilwochenende verging sehr schnell. Doch starke Regen- und Graupelschauer wurden vorrausgesagt.

Egal, die Koffer wurden gepackt und Luftdruck und Ölstand noch einmal überprüft. Dann kam endlich der 29. April. Morgens um 6 Uhr schien die Sonne bei uns in Aurich. Was hast du doch für ein Glück mit dem Wetter, dachte ich noch so bei mir. Aber es sollte schnell anders kommen. Gegen 8:30 Uhr schob ich meine Blaue aus der Garage. Da setzte auch schon der hier wie immer zuverlässige Landregen ein. Kopfschüttelnd, eine gute Fahrt, viel Spaß in der Eifel und eine unfallfreie gesunde Heimkehr wünschend, verabschiedete sich meine Frau von mir. Ich kann sie einfach nicht dazu überreden, doch auch einmal mitzufahren.

Nach 20 Kilometern Regenfahrt, laufe ich die ARAL Tankstelle in Hesel an, um erst einmal voll zu tanken. Die nette Dame an der Kasse überreicht mir zum Abschied noch ein Visier – Reinigungstuch und wünscht mir ein schönes und vor allen Dingen, trockenes Wochenende. Jetzt nehme ich die noch vor mir liegenden 430 Kilometer in Angriff. Bald darauf fahre ich auf die A 28 welche kurz vor der holländischen Grenze nach links schwenkt und dann zur A 31 wird. Das FJR – Triebwerk summt einen beruhigenden, sonoren, gleichmäßigen Ton. Meine gewählte Reisegeschwindigkeit beträgt 130 Km/h. Die Wassertropfen liefern mir ein permanentes Stakkato auf die Windschutzscheibe und meinen Helm. Trotz des miesen Wetters muss ich so vor mich hinschmunzeln: „Du hast es ja so gewollt“ und summe das Lied „On The Road Again“ von Canned Head, vor mich hin: Kurz vor Meppen hört es auf zu regnen und die Sonne kommt noch etwas durch.

Ohne es richtig zu bemerken, haben die munteren 144 Pferdchen unter mir, mit dazu beigetragen, die Regentropfen schneller abzupusten. Die Eifel ruft. 160 Km/h zeigt die Uhr. Der Straßenbelag ist hier noch trocken, doch vor mir baut sich schon wieder eine dunkle Wolke auf und kurz darauf werden über mir wieder unaufhaltsam die Gießkannen geschwungen. Ich nehme etwas Fahrt aus der Fuhre. Schon habe ich das Schüttdorfer Kreuz erreicht und überquere die A 30. Das Ruhrgebiet rückt immer näher. Vorbei geht es an Gronau, Ahaus, Coesfeld und Borken, bis zur Abfahrt Nr. 37 bei Dorsten. Hier verlasse ich die A 31 und fahre auf der B 58 über Wesel, Alpen, Geldern und Straelen, bis nach Nettetal. Nach einem kurzen Tankstopp biege ich hier wieder auf die A 61 in Richtung Koblenz. Der unaufhaltsame Regen fördert nicht unbedingt mehr meine gute Laune. Als er dann doch wieder etwas nachlässt, und die ersten Sonnenstrahlen wieder am Himmel zu sehen sind, verlasse ich die Bahn bei der Autobahnraststätte Bergheim, um dann die von meiner Frau eingepackten Brote zu verzehren. ber schon holen mich die Wolken ein und ich muss meine Pause schnell beenden. Die Blaue schnurrt wieder zuverlässig über die Bahn. Ein paar Pkw´s wechseln kurz vor mir den Fahrstreifen, so dass ich doch etwas hart in die Bremse greifen muss.

Souverän und mühelos verzögert die FJR, um gleich darauf wieder an den zur Seite eilenden Fahrzeugen vorbeizuziehen. Rechts geht es nun ab auf die A1 in Richtung Blankenheim. ´Das Wetter wird immer schlechter. Ich ducke mich hinter die Scheibe um den Unbilden etwas trotzen zu können. An der Abfahrt Nr. 114 verlasse ich die A1 um dann weiter in Richtung Kronenburg zu fahren. Und jetzt hat der Wettergott überhaupt kein Erbarmen mehr mit mir. Nun setzen auch noch kräftige Schneefälle ein. In kurzer Zeit ist die Windschutzscheibe völlig zugeschneit. Und nun kommt das Visier dran. Mit der Hand wische ich ständig die weiße Pracht von dem ursprünglich mal durchsichtigen Kunststoff. Ich kann fast nichts mehr erkennen. Auf der hier mehrspurigen B 51 schleichen die Pkw nun auf der rechten Seite dahin. Ich kann den Fahrbahnzustand gar nicht mehr richtig ausmachen. Mit 40 – 50 Km/h rolle ich auf der linken Fahrspur weiter in Richtung Stadtkyll. Hier erreiche ich gleich rechts eine ARAL Tankstelle, um noch mal den Tank für die morgige Tour aufzufüllen.

Dem Tankwart sein Mitleid ist auf meiner Seite: „Und so wollt ihr morgen durch die Eifel ziehen“ fragt er mich ungläubig. Ich nickte ihm zuversichtlich zu und rollte dann die letzten Kilometer in das mittelalterliche Ritternest Kronenburg, zum Eifelhaus. Nachdem ich die Kehren zum Ortskern nach oben gefahren war, habe ich auch noch den verkehrten Parkplatz angesteuert. Über einen Sandweg ging es nach oben. Nur standen hier 2 Pkw mit Trailer, aber kein Motorrad. Sollte ich etwa der erste sein? Nur mit großer Mühe konnte ich meine eiserne Lady auf diesem kleinen Parkplatz alleine wieder wenden, um dann doch noch den historischen Ortskern von Kronenburg zu erreichen. Hier wurde ich dann auch gleich sehr freundlich von Harti begrüßt und zu dem richtigen Parkplatz weitergeleitet. Fleißige Hände halfen mir dann auch mein Moped abzustellen und die Koffer ins Hotel zu transportieren. Die freundlichen Damen vom FJR Tour – Büro, erledigten zusammen mit der Wirtin die Anmeldeformalitäten und halfen dabei, mein Gepäck auf´s Zimmer zu bringen. Nun war ich also endlich nach 5 Stunden Fahrzeit in Kronenburg angekommen und habe es mir dann erst mal im Hotel gemütlich gemacht. Nachdem ich mich umgezogen hatte, habe ich erst einmal die schon vor mir eingetroffenen Tourteilnehmer begrüßt. Nach einem Kaffee, folgte ein kurzer Spaziergang durch den kleinen Ort. Komisch, nun regnete es überhaupt nicht mehr und die Sonne schien sogar.

Bald darauf konnte ich auch unseren FJR – Tourer Deutschland Oberindianer Detlef und seine Frau Annemarie begrüßen. Wir hatten uns bereits schon einmal bei der OSSI Tour im letzten Jahr in Aurich kennen gelernt. Abends folgte die Begrüßung der Tourteilnehmer aus den verschiedenen Bundesländern und aus Dänemark, konnte der Egon Madsen, mit einer Anreise von 900 Kilometern, willkommen geheißen werden. Nach einer dann stattfindenden Tombola, bei der ich auch noch 3 kleinere Gewinne zu verzeichnen hatte, folgte das opulente Buffett. Jeder konnte sich den Bauch voll schlagen. Das Team vom Eifelhaus hatte sich alle Mühe gegeben. Die Musikkapelle unterhielt uns den ganzen Abend, wobei das Tanzbein mangels genügend anwesender Damen, eben nicht so oft geschwungen wurde. Aber bei Bier und Wein und kleinen Snacks hatte jeder über seine eigene mitgebrachte eiserne Lady zu erzählen. Man traf alte Bekannte und neue Bekanntschaften wurden geknüpft. Man hatte sich eben viel zu erzählen. Um 24:00 Uhr war dann Schicht. Wir mussten für die am nächsten Tag folgende Fahrt durch die Eifel fit sein.

Heute haben wir Sonntag, den 30. April und die Sonne strahlt mit uns allen um die Wette. Morgens um 10:00 Uhr wurden dann die 9 Teilnehmergruppen im 5 Minuten Abstand von Kunibert, dem letzten „Ritter der Kronenburg“, höchst persönlich per Ritterschlag auf die Reise geschickt. Die „Burgkapelle“ spielte das Lied: Muss i denn zum Städtele hinaus…..

Ich war der letzte, in der letzten, der 9. Gruppe. Was ich nun erleben durfte, kann man in Worten nicht beschreiben. Es folgte ein Kurvenintermezzo aller erster Sahne, welches von unserem Tourguide „Hämi“ angeführt wurde. Der „alte“ Eifelfuchs hat uns dann gezeigt, wie man den Ritt mit dem Teufel, durch die grüne Hölle zu absolvieren hat: Links, rechts, nach oben, wieder rechts, Spitzkehre, nach unten und wieder links, dann ein heißer Spurt bis zur nächsten Kehre, jetzt die beiden rechts montierten Hebel kräftig betätigt, der Vorderreifen wimmert vor Schmerz, die Fuhre kippt zur Seite und irgendwas schrammt über den Asphalt, um gleich darauf wieder nach links zu kippen und den nächsten Spurt, gleich einem Ritt auf der Kanonenkugel, folgen zu lassen. So geht es über 100 Kilometer, bis wir den kleinen Eifelort Wallenborn erreichen.
Hier hatten die 3 Organisatoren Horst, Harti und Hämi für uns das Mittagessen bestellt. Hier, im Landhaus „Am Brubbel“, gibt es ein einmaliges Naturschauspiel zu bestaunen, den „wallenden Born“. Alle halbe Stunde schießt eine Wasserfontaine aus dem Boden. Aber mir war jetzt nicht mehr nach Fontaine zu Mute. Nach der vorrausgegangenen Kurvenhatz, hatte ich das Gefühl, mehrmals meine Ehrenrunden in einer Kaffeemühle gedreht zu haben. Dem Hämi war es gelungen, meinen, sonst sehr ausgeprägten guten Orientierungssinn, vollständig durcheinander zu bringen. Ich war froh, erst mal eine Pause einlegen zu können, bevor die nächste Teufelsjagd über rund 100 Kilometer beginnt.

Nach einer guten Stunde Mittagspause, muss ich meine blaue Lady zum zweiten Teil der Tour bitten. Den Druck auf den Anlasserknopf, quittiert sie mit einem heiseren Fauchen aus den beiden Endrohren. Als ob sie mir sagen wollte: „Wann geht es endlich weiter“? Klack, klack, dem ersten Gang folgen sofort die nächsten und die Hatz ist schon wieder in vollem Gange. Irgendwo bei Manderscheid sorgt Hämi wieder dafür, dass auf der nun zu passierenden Serpentinenstrecke, das Schwindelgefühl in meinem Kopf wieder zunimmt und ich nur noch mit Mühe dem Funkenregen meines Vordermannes folgen kann. Wir wirbeln über ein Hochplateau und da, wie ein ausschlagender Pferdehinterhuf, versetzt meine Blaue unwillig, bei einem leichten Slide, den 180er hinten, um einige Zentimeter zur Seite. Der Adrenalinspiegel steigt an. Tiefes durchatmen ist angesagt.
Vorbei am „Weinfelder Maar“, und diversen kleinen Ortschaften hatten wir ca. 50 Kilometer weiter, einen „Gigantischen Blick auf den Ort Aremberg“ wie ich später im Roadbook lesen konnte. Auch noch den Kopf zur Seite drehen? Wie sollte das funktionieren?
Zum Finale erreichen wir den Landgasthof Pfahl, um wieder bei Kaffee und Kuchen, die, bei den vorrangegangenen Fliehkräften entschwundenen Sinne, wieder einzuordnen.

Dann erzählt der Hämi doch glatt von einem BMW Kollegen, der ihm auf dieser letzten Etappe noch 200 m abnehmen würde. ?!?!
Für die dann folgende Rückfahrt nach Kronenburg hielt der Wettergott dann doch noch eine Überraschung für uns parat: Nach einigen abkühlenden Regentropfen werden diese dann zur Krönung wieder in dicke Schneeflocken, bis zum Ziel in Kronenburg, verwandelt.


Einem gemütlichen Abend, mit gutem Essen und Trinken im Eifelhaus folgte gegen 23:00 Uhr ein Fackelzug, mit Gesang und Musikbegleitung durch den Ort. Danach wurde bis in den frühen Morgen des 1. Mai durchgemacht.

Nach dem Frühstück und der Verabschiedung bei den neuen Bekanntschaften, werden die Koffer wieder an die blaue Lady gesetzt und um 9:15 Uhr rolle ich ganz langsam über das Kopfsteinpflaster aus dem kleinen mittelalterlichen Ritternest wieder heraus.
Es ist heute ein herrlicher Sonnentag und nach wenigen Kilometern erreiche ich die Tankstelle in Blankenburg, um mich hier von 23,- € trennen zu können. Und dann geht es wieder auf die Autobahn. Es herrscht kaum Verkehr und ich entschließe mich, den Rückweg ohne Umwege, direkt nach Hause zu fahren.

Der Motor hat seine Betriebstemperatur erreicht, die Pferde haben ihr Hafer bekommen, jetzt kann die Post abgehen. Der Drehzahlmesser pendelt sich bei 6500 U/min ein, was bei meiner Blauen einem Schnitt von 170 Km/h entspricht. Kurz darauf wird über die A61, dem weiteren Verlauf der A1 folgend, auf die A3 gewechselt. Der orkanartige Gegenwind, übertönt trotz Schuberth S1, das mich seit einigen Jahren begleitende permanente Tinnitus Pfeifen in meinem Ohr, so dass ich hinter Köln erst einmal den nächsten Parkplatz anlaufe und mir Ohrenstöpsel einsetze. Jetzt umgibt mich eine beeindruckende Ruhe und mein einspuriger ICE lässt seine Pferdchen in die Turbinen blasen, dass es nur so eine Freude ist. Das ist ein Tourergefühl, wie ich es nicht mal von meiner ehrwürdigen FJ gekannt habe. Ein Alfa hängt sich dicht hinten an. Mit einem leichten Dreh am Gasgriff mache ich diesem Unangenehmen Zustand ein schnelles Ende. Der Alfa gibt seine Verfolgung auf und akzeptiert die unendlichen Reserven seines Kontrahenten.

Ein leichtes Pendeln, bedingt durch die Koffer, lässt meinen Blick mal wieder auf den Tacho fallen. Heimlich hat sich die Nadel der 220er Markierung genähert. Ich habe es nicht einmal bemerkt. Und Status Quo hämmert mir „Whatever You Want“ ins Ohr. Das ist Sport - Tourer fahren par exellance. Kommando an Maschinenraum: „Brikettzufuhr umgehend reduzieren“.

Nun geht es wieder mit gewohntem 160er Schnitt weiter gen Heimat.
Nachdem die A3 in die A2 übergewechselt ist, kommt auch schon gleich darauf das erste Hinweisschild, nach Emden rechts ab, auf die A31. Ich fahre weiter bis zur EMS – VECHTE Rastanlage. Hier wird ein letztes mal getankt. Die Sonne scheint senkrecht vom Himmel, als ob die da oben wieder etwas gut zu machen hätten. Eine Pause schenke ich mir, weil einige Touristenbusse ihren Inhalt in Scharen auf die Raststätte losgelassen hatten. Eine Stunde weiter kann ich schon wieder die vertraute salzige ostfriesische Luft in der Nase verspüren und um genau 12:35 rolle ich nach 409 Kilometern wieder in Aurich auf meine Hofauffahrt.

Abschließend kann ich nur sagen, wäre ich kein Mitglied bei den FJR – Tourern geworden, mir wäre solch ein hervorragend ausgearbeiteter Event verborgen geblieben. Ein großes Dankeschön noch mal an die Tourguides, das Eifelhausteam und natürlich, vor allen Dingen, an die drei Achterbahnkonstrukteure Horst, Harti und Hämi für ihren uneigennützigen Einsatz an dieser wunderbaren Veranstaltung.

Wenn ihr mich im nächsten Jahr wiedersehen wollt, lasst es mich bitte wissen. Ich bin gerne wieder dabei.
 

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Die Tour der 1000 Kurven
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Eintrag some extend whitebeats 17.11.11 um 10:15:46
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