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10.11.2006 - Reisen & Touren...
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Mit der Gold Wing nach Russland |
die etwas andere Tour Endlich war er da der erste Urlaubstag. Am heutigen 01.August starteten wir, (meine Frau Heike, sowie die Kinder Vincent, Justin-Sophie und ich) unsere Tour über Schweden und Finnland nach Sankt Petersburg.
Alle Planungen waren abgeschlossen, das Visum in der Tasche die Maschine gepackt.Um 10:00 ging es über die Weserfähre und über die Elbfähre in Richtung Glücksstadt. Leider begann es hier zu regnen, doch konnte der uns nicht die Vorfreude auf eine großartige Tour nehmen. Wir setzten unsere Fahrt über Elmshorn und Oldesloe nach Travemünde fort.
Pünktlich um 22:00 legte das Schiff ab und brachte uns über Nacht nach Trelleborg in Schweden. Der Regen war uns über Nacht treu geblieben. Von Trelleborg fuhren wir in Richtung Lund, Hässleholm und Växjö immer auf der 23 bleibend Die Fahrt auf dieser Strasse deckte sich mit den Erwartungen die ich bisher an dieses fremde Land hatte. Kilometerlange Geraden, Wälder wohin man blickt, kaum Verkehr und irgendwann kommt mal wieder eine Ortschaft. Hier geht der Pulsschlag runter, das ist Erholung pur. Einfach traumhaft. Kurz hinter Växjö bogen wir ab in Richtung Hultsfred, um über die 34 nach Vimmerby zu gelangen.
Vimmerby ist sowohl für Kinder als auch für die Eltern eine interessante Stadt. Die weltbekannte Schriftstellerin Astrid Lindgren ist hier geboren und auch beigesetzt worden. In diesem Ort wird der Besucher mit vielen berühmten Geschichten von Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, der in Schweden übrigens Emil heißt, oder auch Ronja Räubertochter konfrontiert. Den ca.100000qm großen Themenerlebnispark mit den Motiven aus den Lindgren Geschichten sollte man ebenfalls nicht verpassen.
Etwa 30 Minuten von Vimmerby entfernt befindet sich der Katthult Hof. Hier kann man eintauchen in die 70er Jahre und sich vorstellen wie es dem Michel in seinem Holzschuppen ergangen ist. Die im Film geschnitzten Holzfiguren sind ebenfalls noch vorhanden. Von Vimmerby ging die Tour über die 34 in Richtung Linköping. Hier benutzten wir die Autobahn um zügig die Hauptstadt Stockholm zu erreichen. Das Wetter war inzwischen wunderschön und sollte es für die nächsten zweieinhalb Wochen auch bleiben Der Gold Wing Club Schweden feierte an diesem Wochenende sein 25.internationales GW Treffen in Stockholm auf der Insel Kärsön. Hier wollten wir die nächsten 4 Tage verbringen. Das Treffen wurde von 425 Gold Wings aus 18 Nationen besucht. Aus Deutschland waren 11 Maschinen angereist, was in der Nationenwertung den 5, Platz bedeutete. In unmittelbarer Nähe der Insel Kärsön befindet sich das Schloss Drottningholm. Hier residiert die schwedische Königsfamilie.
Das Schloss wurde von 1662 bis 1700 nach dem Vorbild des französischen Versailles erbaut. Besonders beeindruckend sind die dazugehörigen 3 Parks. Sie sind im englischen, französischen und im Rokokostil angelegt. Stockholm ist eine wunderbare auf 14 Inseln gelegene Stadt. Sie ist sauber, grün und man kann unbesorgt im Stadtzentrum in kristallklarem Wasser baden. Hiervon machen sowohl die Einheimischen als auch die Touristen regen Gebrauch, wie sich während einer Bootstour zeigte. Es werden verschiedene Touren angeboten und es fällt schwer sich für die richtige zu entscheiden. Doch leider gingen diese 4 Tage viel zu schnell vorbei und es war an der Zeit das Zelt abzubauen und Abschied zu nehmen von dieser wunderschönen Stadt und von seinen wunderbaren Einwohnern. Denn an diesem Sonntagnachmittag mussten wir zum Hafen um die Finnland Fähre nach Helsinki zu erreichen.
Beim Einchecken kam es zum ersten ungeplanten Zwischenfall dieser Tour. Aufgrund der Länge und Breite meines Gold Wing Gespanns mit Anhänger musste ich den PKW Tarif buchen, was ich auch getan hatte. Versehentlich hatte jedoch ein Mitarbeiter der Reederei das Ticket als Motorradticket zugeschickt. Selbst das Zeigen der Buchungsbestätigung konnte den Kontrolleur nicht überzeugen, so dass ich 158,-€ nachzahlen musste. Darüber waren wir zwar sehr sauer, doch half es uns im Moment nicht weiter. Etwa 3 Stunden später fuhr das Schiff durch die Schären und die Laune wurde zusehend besser. Die Atmosphäre an Bord tat ein Übriges und wir waren schon völlig gespannt auf das was uns am nächsten Vormittag in Finnland erwarten würde.
Am Montag, den 7. August erreichten wir um etwa 10:00 die finnische Hauptstadt Helsinki. Als erstes wurden die Uhren um 1 Stunde vorgestellt. Da wir jedoch an diesem Tage eine etwa 460km lange Tour Richtung Norden nach Joensuu vor uns hatten, wurde eine Besichtigung Helsinkis auf später verschoben. Wir fuhren über die 4 in Richtung Lahti und Heinola. Kurz danach ging es über die 5 nach Mikkeli und Varkaus. Hinter Varkaus nahmen wir die 23 in Richtung Joensuu, wo wir gegen 18:00 eintrafen. Es hatte tatsächlich 18 Jahre gedauert bis wir zum ersten Mal bei unserem Freund Juha zu Besuch waren. Wir lernten uns 1988 in Luxemburg kennen und immer war es Juha der uns in Papenburg besuchte. Natürlich gab es viel zu erzählen und wir freuten uns auf die nächsten 3 Tage, in denen er uns möglichst viel von seiner Heimat zeigen wollte.
Am nächsten Vormittag fuhren wir zum ca. 70 km entfernten Berg Koli. (347m) Von hier hat man eine wunderbare Aussicht über den Pielinen See. Es liegt eine gespenstische Ruhe und Entspannung auf diesem Gipfel. Hier könnte man stundenlang den Blick in die Ferne schweifen lassen. Am Nachmittag fuhren wir nach Nunnanlahti. Hier ist die Gewinnung und Bearbeitung von Speckstein beheimatet. Es gibt hier fast alles aus Speckstein – vom Kaminofen bis zum Schnapsglas. Zum Abschluss des Tages hatten wir noch Gelegenheit uns das Sommerhaus seiner Eltern anzuschauen. Idylle wie im Märchen: Urgemütliches Holzhaus mit Kamin, ein kleines Boot am See, einen Steg zum Angeln, eine eigene kleine Sauna, totale Ruhe, kein Stress.
Den Mittwoch verbrachten wir in Juha´s Heimatstadt Joensuu, in der etwa 52000 Menschen leben. Am Donnerstag hieß es Abschied nehmen. Heute hatten wir ca.360 km vor uns. Unser Ziel war das Treffen des Gold Wing Club Finnland im südfinnischen Kotka. Bevor wir jedoch nach Kotka fuhren, machten wir einen Abstecher nach Kerimäki. In Kerimäki steht die größte Holzkirche der Welt. Sie ist 46m lang und 45 m breit. In ihr finden etwa 5000 Menschen Platz.
Die Sitzbänke für 3400 Personen wären aneinandergereiht mehr als anderthalb Kilometer lang. Da aber weder im Ort noch in der Umgebung so viele Menschen wohnen, fragt man sich warum hier eine so große Kirche steht. Die Erklärung ist schon sehr kurios. Vor ca. 200 Jahren wanderten einige Bewohner nach Amerika aus. Einer von Ihnen wurde Millionär und beschloss seiner Heimat eine neue Kirche zu stiften. Die Pläne wurden in Amerika gezeichnet und alle Maßangaben waren in Fuß eingetragen. In Finnland haben jedoch die Zimmerleute nach Metern gebaut.
So passierte es, dass die Kirche etwa dreimal so groß wurde wie ursprünglich geplant. Nachdem wir die Kirche besichtigt hatten setzten wir unsere Fahrt in Richtung Kotka fort. Um ca 17:30 erreichten wir das Treffengelände welches direkt am Wasser lag. Hier wollten wir für die nächsten 7 Tage bleiben. Der Gold Wing Club Finnland hatte sich sehr viel Mühe gegeben, es den vielen Gästen aus ganz Europa besonders nett zu machen. Am Freitag wurde eine kostenlose Schifffahrt zu einer kleinen Festungsinsel (Fort Elisabeth) angeboten und am Abend wurde eine Lichter Fahrt mit ca. 200 Gold Wing´s in die Stadt Kotka unternommen.
Besonders beeindruckend war die große Begeisterung bei der finnischen Bevölkerung. Während der ganzen Tour standen die Bewohner an der Strasse und winkten uns zu. Am Samstag gegen 10:30 startete die Nationenparade. Wir fuhren mit etwa der gleichen Anzahl Maschinen wie am Vorabend in die Stadt Hamina. Hier wurde an einem Ehrenmal vor der Offiziersschule ein Kranz niedergelegt.
Als wir gegen Nachmittag zurück auf dem Treffengelände waren, wurden alle Personen die von hier nach Russland wollten, einer ersten Geduldsprobe unterzogen. Die russischen und finnischen Gold Winger hatten eine Art Versicherungsbüro eingerichtet Leider war nur eine Dame in der Lage die Formalitäten zu erledigen. Jeder Fahrzeugführer muss, wenn er mit seinem Kfz. nach Russland einreisen möchte, eine Versicherung abschließen .Dieses kann sowohl am Grenzübergang, oder vorher z.B. übers Internet geschehen.
Die junge Frau musste viele verschieden Dinge sehen, wie z.B. Fahrzeugschein, Führerschein, internationaler Führerschein, Reisepass..... und alle Daten mit einem Kuli in die verschiedenen Formulare eintragen. Nach ca. 150 Minuten war auch dieses Problem gelöst und ich hatte für 20,-€ eine Versicherung für Russland, hoffte aber gleichzeitig bei einem eventuellen Unfall möglichst einen 30 Jahre alten Lada zu treffen, denn die Deckungssumme betrug umgerechnet etwa 6000,-€. Um ca 21:00 kam es zur Pokalverleihung. Es waren 266 Maschinen aus 18 Nationen anwesend. Aus Deutschland waren 6 Gold Wings angereist, was in der Gesamtwertung den 7. Platz bedeutete. Am Sonntag war der große Abreisetag. Bei vielen Freunden endete der Urlaub und sie mussten den Weg in die Heimatländer antreten. Einige hatten jedoch noch etwas Zeit und sie fuhren in einer großen Gruppe nach Sankt Petersburg. Gerne wären wir schon jetzt mitgefahren, doch hatten wir uns schon um ein Visum gekümmert, bevor das gesamte Treffenprogramm bekannt war.
So mussten wir bis zum Donnerstag, dem ersten Gültigkeitstag unseres Visums, warten. Wir nutzten die Gelegenheit uns alles Sehenswerte in Kotka und Umgebung anzuschauen. So wurde der Museumseisbrecher „Tarmo“ unser erster Anlaufpunkt. Dieses Schiff ist der älteste Eisbrecher der Welt. Gebaut wurde die „Tarmo“ im Jahre 1907 im englischen Newcastle. Während ihrer Einsatzzeit befand sich eine Besatzung von 40 Personen an Bord. Letztmalig eingesetzt wurde sie 1970. Ebenfalls sehr interessant ist das Fischerhaus in Langinkoski.
Dieses ließ der russische Kaiser, Alexander III. im Jahre 1889 erbauen. Es ist das einzige Gebäude, das der russische Zar außerhalb Russlands jemals besessen hat.So vertrieben wir uns die Zeit mit vielen interessante Ausflügen und Besichtigungen zu der auch die Stadt Helsinki gehörte und warteten schon ganz gespannt auf Donnerstag, unseren Abfahrtstag nach Sankt Petersburg. Nachdem wir unsere Gold Wing und den Anhänger gepackt hatten fuhren wir ostwärts in Richtung russischer Grenze. Von Kotka bis zu unserem Ziel waren es etwa 280 Km, davon ca.200 durch Russland. Gegen 11:30 erreichten wir Vaalimaa. Irgendwie war es ein komisches Gefühl plötzlich an der Grenze zu Russland zu sein. Als wir die ersten Formulare auszufüllen hatten, kamen die ersten Probleme- man konnte nichts lesen, bzw. verstehen. Doch hatten wir viel Glück, denn direkt vor uns war ein Däne, der sowohl englisch als auch russisch sprach. Er half uns und blieb bis alle Formalitäten erledigt waren. Nach 3,5 Stunden war alles geschafft. Die letzte Schranke vor Russland erhob sich und wir konnten starten. Schon wieder mussten wir die Uhren um eine Stund vorstellen. Um ca.18:00 erreichten wir das erste russische Gold Wing Treffen in Sankt Petersburg.
Irgendwie hatte man das Gefühl ein bekannter Star zu sein, denn ich kann mich nicht erinnern, jemals in so kurzer Zeit so oft fotografiert worden zu sein. Wie sich später herausstellte, waren wir hier die einzigen Besucher mit einem Seitenwagen an der Maschine, in dem sich zudem 2 Kinder befanden. Am Abend wurde eine Lichterfahrt durch Sankt Petersburg unternommen. Sankt Petersburg hat knapp 5 Millionen Einwohner. Die Stadt steht auf 44 Inseln und etwa 500 Brücken überspannen 68 Kanäle und Flüsschen. Diese wunderbare, auch Venedig des Nordens, genannte Stadt in der Nacht zu sehen, war sehr beeindruckend und wir freuten uns bereits auf den nächsten Tag, wo wir möglichst viele Sehenswürdigkeiten bei Tageslicht besichtigen wollten.
Am Morgen fuhren wir zum Newskij Prospekt, der größten Flaniermeile St. Petersburg. In Sankt Petersburg zu fahren ist ähnlich wie in Rom, jedoch längst nicht so charmant. Sollte sich der Verkehr stauen , so wird einfach auf dem Radweg weitergefahren und wenn man sich als Fußgänger bei grüner Ampel auf dem Zebrastreifen befindet, sollte man möglichst keine große Lücke zum Vordermann lassen, denn dann fahren die Autos hier durch. Beim Newskij Prospekt angekommen ging es als erstes zur Christi Auferstehungskirche, die auch Erlöserkirche genannt wird. Hier sind etwa 7000qm Innen- und Außenwände mit Mosaiken bedeckt.
Nachdem wir bereits jetzt ziemlich begeistert waren besuchten wir den Winterpalast des Zaren, die Eremitage. Sie zählt zu den größten Kunstmuseen der Welt und beherbergt fast 3 Millionen Exponate, von denen jedoch nur ein geringer Teil in den 400 Räumen zu besichtigen ist. Um jedoch dieses Erlebnis zu genießen, sollte man mehr als einen Tag hier verweilen, so überwältigend sind die Eindrücke. Am Nachmittag unternahmen wir eine Bootstour auf der Newa, auch von der Wasserseite zeigt sich eine wunderschöne Stadt und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein, das wir hier waren. Gegen Abend fuhren wir wieder zum Treffengelände des russischen Gold Wing Clubs. Es waren noch einige Personen während des Tages angekommen und man lernte wie schon vorher in Schweden und Finnland neue und interessante Leute u.a. aus der Ukraine oder Vladivostok kennen.
Doch leider geht auch die schönste Zeit des Jahres irgendwann einmal zu Ende und wir mussten uns auf den Heimweg machen. Ursprünglich wollten wir erst am Sonntag aus Russland abreisen, zogen es aber vor, aufgrund der langen Wartezeit bei der Einreise, schon am Samstag eine erste Teiletappe bis nach Finnland zu machen. Bei der Grenze angekommen, brauchten wir ca. 3 Stunden bis wir auf der finnischen Seite waren.Wir fuhren noch ca. 140km durch Finnland und blieben über Nacht in Porvo. In Porvo leben etwa 47000 Einwohner, davon spricht ein Drittel schwedisch. Sie ist die zweitälteste Stadt Finnlands(1346). Nachdem wir am Sonntag die zweitälteste Stadt Finnlands verlassen hatten, nahmen wir die letzten Kilometer Finnlands unter die Räder und fuhren in die älteste Stadt, nach Turku(1229). Die Stadt Turku ist die 5.größte Stadt Finnlands und zählt ca. 175000 Einwohner. Sie war bis 1812 Hauptstadt. Von hier fahren verschieden Fähren nach Schweden und zu den Alandinseln, so auch unsere Fähre, die uns am Sonntagabend von Turku zurück nach Stockholm brachte. Am Montagmorgen erreichten wir um 6:30 bei strahlendem Sonnenschein unsere neue Lieblings Stadt Stockholm.
Der heutige Tag verlangte uns und den Kindern noch mal einiges ab, denn wir mussten bis zum Abend knapp 700km bewältigen um rechtzeitig in Trelleborg zu sein. Leider ging mit dem Urlaub auch das schöne Wetter zu Ende, bereits nach etwa 150km zogen dunkle Wolken auf und kurze Zeit später begann es zu regnen.
Wie schon auf der Hinfahrt haben wir in dieser Gegend Pech mit dem Wetter gehabt. Gegen 19:00 erreichten wir Trelleborg. Wir hatten Glück und konnten bereits um diese Uhrzeit auf die Fähre nach Travemünde fahren. Um 22:00 legten wir ab und blickten ein letztes Mal auf dieses wunderbare Schweden. Am Morgen des 22.08. erreichten wir um 07:30 Travemünde. Das Wetter war grau in grau, aber es regnete noch nicht. So blieb es bis nach Bremen, doch dann bekamen wir scheinbar die gesamte Ladung von 3 trockenen Wochen in Schweden, Finnland und Russland ab. Aber irgendwie hat es uns nicht sonderlich belastet, denn viel zu positiv waren die erlebten Eindrücke. Um ca. 13:00 waren wir nach 4800 gefahrenen Kilometern glücklich wieder in Papenburg zurück. Noch lange beschäftigte uns dieses Erlebnis, denn wie bereits gesagt war Russland mit der Gold Wing die etwas andere Tour.
Norbert Ficken |
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