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Fahrbericht
Last Update 09.01.2009 18:06 Uhr
Fahrbericht Triumph Speed Triple Modell 2002
Im Zeitalter unserer Leistungsgesellschaft geht es für den Motorradfahrer im Allgemeinen nicht mehr darum, das stärkste und vermeintlich schnellste Motorrad in der Garage stehen zu haben. Geschwindigkeiten von über 200 km/h sind für die meisten so selbstverständlich, wie die Gesetze der Schwerkraft. Umso schwieriger wird es für die Hersteller immer wieder mit neuen, faszinierenden Motorrädern die Gemüter zu bewegen. Was für den einen eine emotionale Bindung darstellt, nennt der andere schlicht Spaß-Faktor. Wie dicht beides beieinander liegt, dokumentiert die Triumph Speed Triple bereits seit 1994 wie kaum ein anderes Motorrad. Seitdem immer wieder gehegt und gepflegt, ist sie mittlerweile zu einer Fahrmaschinen allererster Güte gereift. Das war sie prinzipiell schon immer, doch war der Erlebniswert noch sie so hoch wie beim aktuellen Modell.
Schon beim Anblick läuft jedem puristisch angehauchten Motorrad-Fan das Wasser im Munde zusammen. Prägend nehmen die beiden Rundscheinwerfer die Fahrbahn ins Visier, wirken gemeinsam mit den neuen Instrumenten wie vom Rest der Maschine entkoppelt. Umso krasser kommt der breite Rohrlenker zur Geltung, wirkt durch die vermutete aufrechte Sitzposition geradezu einladend auf den Fahrer. Gekonnt schwingt sich das Leichtmetall-Rohrgeflecht um den 120 PS starken Dreizylinder der letztjährigen Daytona. Aha, doch wieder Leistungswettlauf? Weit gefehlt, denn gegenüber dem Supersportler aus gleichem Hause, wurde der Speed Triple-Antrieb zugunsten einer fülligeren Drehmomentkurve in der Spitzenleistung um satte 29 Pferdchen gekappt. Gegenüber dem Vorjahresmodell leistet die neue auf dem Papier dennoch beachtliche 12 Mehr-PS. Wie gut der Drilling tatsächlich im Futter steht, offenbarte sich später auf dem Leistungsprüfstand, wo der Ausschlag erst bei 127 gemessenen PS verharrte.
Doch nun genug der trockenen Erbsenzählerei. Schließlich wollen wir erfahren, wie und wo die neue Speed Triple in der Praxis ihre Reize ausspielt. Wer jetzt jedoch gedankenlos an der wunderschönen Einarmschwinge oder den geschränkten Speichen der glattflächigen Leichtmetallfelgen vorübergeht, gehört zu den Ignoranten pikfeinen Maschinenbaus. Das verschraubte Rahmenheck samt Sitzbank und über 150 teurem Soziushöcker entspricht dem der Daytona. Japanische Stilelemente beim Design lassen sich jedoch nicht ganz von der Hand weisen. Naja, beim Fahren sieht´s eh nur der hinterher Fahrende.
Genauso wie den superbreiten 190er Bridgestone BT 010, der auch bei sportlichen

 Landstraßen-Einlagen ordentlich Grip bietet. Das sollte er auch, denn genau diesen Bereich nutzt man mit der Triple besonders gern. Tief nach vorn gebeugt und sehr Vorderrad orientiert, ist es mit der aufrechten Sitzposition nicht mehr allzu weit her. Mit leicht angewinkelten Armen, den Oberkörper fahraktiv nach vorn gebeugt so ist´s recht. Aggressiv, und mit dem imaginären Messer zwischen den Zähnen, hechtet die Triumph atemlos von einer Kurve zur nächsten, dass Landstraßenfreunden das Herz aufgeht. Damit es auch vor der Kurve nicht unangenehm eng wird, pressen sich bei Bedarf insgesamt acht Kolben gegen die 320er Bremsscheiben. Der Kraftaufwand ist niedrig, Wirkung und Dosierbarkeit halten selbst einigen schnell gefahrenen Nürburgring-Runden stand.
Störend, jedoch nicht wirklich tragisch, ist die schlechte Rücksicht in den Spiegeln. Da gibt´s im Zubehör schicken Ersatz, der auch in der Praxis seiner ureigenen Funktion deutlich besser nachkommt. Ein Gedicht ist das straff abgestimmte, komplett verstellbare Fahrwerk. Dabei ist der große Verstellbereich vorteilhaft. Zum Softie mutiert sie jedoch selbst bei ganz weicher Abstimmung nicht. Tourenfahrer werden demzufolge den Komfort als eingeschränkt beurteilen, aber was ist das schon im Vergleich zum messerscharfen Handling und den großen Fahrwerksreserven. Dank der steil anstehenden Telegabel lenkt die Triple klappmesserartig ein. Kein Wunder, beträgt der Lenkkopfwinkel mit 66,5° beinahe aktuellem Rennmaschinen-Niveau. Die Sitzbank ist hart und verjüngt sich zum Tank, so dass man sich gedanklich auf einem Supersportler wähnt. Auch das Sitzplateau bewegt sich mit 815 Millimetern tendenzielle eher auf Rennstreckenniveau. Wirklichen Soziuskomfort erwartet also niemand wirklich ernsthaft.
Herumturnen, sich dabei dem Fahrtwind stellen, spät bremsen um bei Bedarf tief abzuwinkeln, anschließend den röchelnden Dreizylinder-Klang frönen und nebenbei auch noch schwarze Striche auf den Asphalt zu malen das ist die ureigene Domäne der Triumph Speed Triple. Nach durchschnittlich gut 250 Kilometern und reichlich
Technische Daten:
Motor: Wassergekühlter Dreizylinder-Viertakt-Reihenmotor, DOHC, 4 Ventile je Zylinder, 955 ccm, Bohrung x Hub 79 x 65 mm, Leistung 88 kW/120 PS bei 9.100 min-1 (auch mit 98 PS lieferbar), 100 Nm bei 5.600 min-1, Verdichtung 12:1, Einspritzung mit Motormanagement, Abgasreinigung durch G-Kat plus SLS, 6 Gänge, Alu-Brückenrahmen mit Einarmschwinge und angeschraubtem Rahmenheck, Radstand 1492 mm, Lenkkopfwinkel 66,5°, Nachlauf 84 mm, Sitzhöhe 815 mm, Tankinhalt 21 Liter, Reifen vorn 120/70-17, hinten 190/50-17, Radführung vorn: Telegabel ø45 mm, Federelemente komplett verstellbar, Federweg vo./hi. 120/140 mm, Bremse vorn: Doppelscheibe ø 320 mm mit Vierkolbensätteln, hinten: Einfachscheibe ø220 mm mit Zweikolbensattel, Gewicht fahrfertig 210 kg, zul. Gesamtgewicht 395 kg, Höchstgeschwindigkeit 245 km/h (228 km/h mit 98 PS), Verbrauch 6,8 Liter Super/100 km, Beschleunigung 0-100 in 3,2 sek., 2 Jahre Garantie, Inspektion nach 1.000 km, dann alle 10.000 km
Preis 2002: 11100 (Grundpreis inkl. NK)
Zubehör: (unverb. Preisempfehlung vom Hersteller)
Fly Screen-Scheibe: 231,32
Kühlerverkleidung: 184,68
Motorverkleidung unten: 215,53
Sitzbankabdeckung Sozius: 153,83
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körperlichem Einsatz wird niemand etwas gegen eine Tank- und Zigarettenpause haben. Im Schnitt fließen immerhin 6,8 Liter Superkraftstoff durch die Einspritzdüsen. Wer´s herzhaft angehen lässt, bewegt sich jedoch meist zwischen 7 und 8 Litern je 100 km. Sparsam ist anders, aber nackter Spaß kostet nun mal einen Extra-Zuschlag.
Um dem Fahrtwind zumindest ein kleines Schnippchen schlagen zu können, ist die zierliche Fly Screen-Verkleidung erstaunlich nützlich. Der eigentliche Gewinn liegt jedoch in der optischen Aufwertung. Denn auch mit der kleinen Fliegenpatsche werden Autobahn-Trips oberhalb der 200 km/h-Marke zum Kräftemessen zwischen Mann (resp. Frau) und Naturgewalt. Selbst in diesem Geschwindigkeitsbereich wird das Erlebnis Speed Triple vom einmaligen Ansauggeräusch geprägt. Das Pfeifen des Primärtriebes, das im Leerlauf gelegentlich als banales laut empfunden wird, kehrt sich mit den ersten Metern in ein raues Klima aus röhrigem Atem mit gewaltigem Pulsschlag.
Das Anfahrdrehmoment ist ordentlich und ermöglicht bis 5.000 min-1 durchaus eine schaltfaule Fahrweise. Dann fällt der Triple in ein spürbares Loch, dass erst bei 7.000 min-1 überwunden ist. Wie vom Katapult geschossen, marschiert sie von da an nach vorn, so dass beim vollen Durchbeschleunigen im ersten Gang nur das Hochschalten in den zweiten einen Wheelie verhindert. Welch Geräuschkulisse, welch tierischer Spaß, sich in diesem Drehzahlbereich zu tummeln. Dabei macht auch das gut schaltbare Sechsganggetriebe keinen Strich durch die Rechnung. Zwar etwas knochig, dafür aber leise und exakt, macht es jedes wildes Treiben mit.
Fazit:
Eine Triumph Speed Triple ist nicht nur optisch ein ausdruckstarkes Motorrad. Technisch bietet sie einen, bis auf den Einbruch im mittleren Drehzahlbereich, durchzugsstarken und potenten Motor mit G-Kat. Dazu ein handliches, straff abgestimmtes Sportfahrwerk, das sich im kurvenreichen Labyrinth am wohlsten fühlt. Angesichts des Preises von gut 11.000 eine definitiv empfehlenswerte Möglichkeit, ein Charakter-Bike zu erstehen.

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Fotos: Hoffmann/Werk
Ulrich Hoffmann
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Was für den einen eine emotionale###Bindung darstellt, nennt der andere###schlicht Spaß- Faktor. Wie dicht beides###beieinander liegt, dokumentiert die###Triumph Speed Triple bereits seit 1994###wie kaum ein anderes Motorrad.###Seitdem immer wieder gehegt und###gepflegt, ist sie mittlerweile zu einer###Fahrmaschinen allererster Güte gereift.###Das war sie prinzipiell schon immer,###doch war der Erlebniswert noch sie so###hoch wie beim aktuellen Modell.
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###Schon beim Anblick läuft jedem###puristisch angehauchten Motorrad- Fan###das Wasser im Munde zusammen.###Prägend nehmen die beiden###Rundscheinwerfer die Fahrbahn ins###Visier, wirken gemeinsam mit den###neuen Instrumenten wie vom Rest der###Maschine entkoppelt. Umso krasser###kommt der breite Rohrlenker zur###Geltung, wirkt durch die vermutete###aufrechte Sitzposition geradezu###einladend auf den Fahrer. Gekonnt###schwingt sich das Leichtmetall-###Rohrgeflecht um den 120 PS starken###Dreizylinder der letztjährigen Daytona.###Aha, doch wieder Leistungswettlauf?###Weit gefehlt, denn gegenüber dem###Supersportler aus gleichem Hause,###wurde der Speed Triple- Antrieb###zugunsten einer fülligeren###Drehmomentkurve in der###Spitzenleistung um satte 29 Pferdchen###gekappt. Gegenüber dem###Vorjahresmodell leistet die neue auf###dem Papier dennoch beachtliche 12###Mehr- PS. Wie gut der Drilling###tatsächlich im Futter steht, offenbarte###sich später auf dem###Leistungsprüfstand, wo der Ausschlag###erst bei 127 gemessenen PS verharrte.
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###Doch nun genug der trockenen###Erbsenzählerei. Schließlich wollen wir###erfahren, wie und wo die neue Speed###Triple in der Praxis ihre Reize ausspielt.###Wer jetzt jedoch gedankenlos an der###wunderschönen Einarmschwinge oder###den geschränkten Speichen der###glattflächigen Leichtmetallfelgen###vorübergeht, gehört zu den Ignoranten###pikfeinen Maschinenbaus. Das###verschraubte Rahmenheck samt###Sitzbank und über 150 teurem###Soziushöcker entspricht dem der###Daytona. Japanische Stilelemente beim###Design lassen sich jedoch nicht ganz###von der Hand weisen. Naja, beim###Fahren sieht´s eh nur der hinterher###Fahrende.
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###Genauso wie den superbreiten 190er###Bridgestone BT 010, der auch bei###sportlichen Landstraßen- Einlagen###ordentlich Grip bietet. Das sollte er###auch, denn genau diesen Bereich nutzt###man mit der Triple besonders gern. Tief###nach vorn gebeugt und sehr Vorderrad###orientiert, ist es mit der aufrechten###Sitzposition nicht mehr allzu weit her. Mit###leicht angewinkelten Armen, den###Oberkörper fahraktiv nach vorn gebeugt### so ist´s recht. Aggressiv, und mit dem###imaginären Messer zwischen den###Zähnen, hechtet die Triumph atemlos###von einer Kurve zur nächsten, dass###Landstraßenfreunden das Herz aufgeht.###Damit es auch vor der Kurve nicht###unangenehm eng wird, pressen sich###bei Bedarf insgesamt acht Kolben###gegen die 320er Bremsscheiben. Der###Kraftaufwand ist niedrig, Wirkung und###Dosierbarkeit halten selbst einigen###schnell gefahrenen Nürburgring-###Runden stand.
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###Störend, jedoch nicht wirklich tragisch,###ist die schlechte Rücksicht in den###Spiegeln. Da gibt´s im Zubehör###schicken Ersatz, der auch in der Praxis###seiner ureigenen Funktion deutlich###besser nachkommt. Ein Gedicht ist das###straff abgestimmte, komplett###verstellbare Fahrwerk. Dabei ist der###große Verstellbereich vorteilhaft. Zum###Softie mutiert sie jedoch selbst bei ganz###weicher Abstimmung nicht.###Tourenfahrer werden demzufolge den###Komfort als eingeschränkt beurteilen,###aber was ist das schon im Vergleich###zum messerscharfen Handling und den###großen Fahrwerksreserven. Dank der###steil anstehenden Telegabel lenkt die###Triple klappmesserartig ein. Kein###Wunder, beträgt der Lenkkopfwinkel mit###66,5° beinahe aktuellem###Rennmaschinen- Niveau. Die Sitzbank###ist hart und verjüngt sich zum Tank, so###dass man sich gedanklich auf einem###Supersportler wähnt. Auch das###Sitzplateau bewegt sich mit 815###Millimetern tendenzielle eher auf###Rennstreckenniveau. Wirklichen###Soziuskomfort erwartet also niemand###wirklich ernsthaft.
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###Herumturnen, sich dabei dem###Fahrtwind stellen, spät bremsen um bei###Bedarf tief abzuwinkeln, anschließend###den röchelnden Dreizylinder- Klang###frönen und nebenbei auch noch###schwarze Striche auf den Asphalt zu###malen das ist die ureigene Domäne###der Triumph Speed Triple. Nach###durchschnittlich gut 250 Kilometern und###reichlich körperlichem Einsatz wird###niemand etwas gegen eine Tank- und###Zigarettenpause haben. Im Schnitt###fließen immerhin 6,8 Liter###Superkraftstoff durch die###Einspritzdüsen. Wer´s herzhaft angehen###lässt, bewegt sich jedoch meist###zwischen 7 und 8 Litern je 100 km.###Sparsam ist anders, aber nackter Spaß###kostet nun mal einen Extra- Zuschlag.
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###Um dem Fahrtwind zumindest ein###kleines Schnippchen schlagen zu###können, ist die zierliche Fly Screen-###Verkleidung erstaunlich nützlich. Der###eigentliche Gewinn liegt jedoch in der###optischen Aufwertung. Denn auch mit###der kleinen Fliegenpatsche werden###Autobahn- Trips oberhalb der 200 km/h-###Marke zum Kräftemessen zwischen###Mann (resp. Frau) und Naturgewalt.###Selbst in diesem###Geschwindigkeitsbereich wird das###Erlebnis Speed Triple vom einmaligen###Ansauggeräusch geprägt. Das Pfeifen###des Primärtriebes, das im Leerlauf###gelegentlich als banales laut###empfunden wird, kehrt sich mit den###ersten Metern in ein raues Klima aus###röhrigem Atem mit gewaltigem###Pulsschlag.
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###Das Anfahrdrehmoment ist ordentlich###und ermöglicht bis 5.000 min- 1###durchaus eine schaltfaule Fahrweise.###Dann fällt der Triple in ein spürbares###Loch, dass erst bei 7.000 min- 1###überwunden ist. Wie vom Katapult###geschossen, marschiert sie von da an###nach vorn, so dass beim vollen###Durchbeschleunigen im ersten Gang###nur das Hochschalten in den zweiten###einen Wheelie verhindert. Welch###Geräuschkulisse, welch tierischer###Spaß, sich in diesem Drehzahlbereich###zu tummeln. Dabei macht auch das gut###schaltbare Sechsganggetriebe keinen###Strich durch die Rechnung. Zwar etwas###knochig, dafür aber leise und exakt,###macht es jedes wildes Treiben mit.
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###Fazit:
###Eine Triumph Speed Triple ist nicht nur###optisch ein ausdruckstarkes Motorrad.###Technisch bietet sie einen, bis auf den###Einbruch im mittleren Drehzahlbereich,###durchzugsstarken und potenten Motor###mit G- Kat. Dazu ein handliches, straff###abgestimmtes Sportfahrwerk, das sich###im kurvenreichen Labyrinth am###wohlsten fühlt. Angesichts des Preises###von gut 11.000 eine definitiv###empfehlenswerte Möglichkeit, ein###Charakter- Bike zu erstehen.