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Event
Last Update 25.08.2010 16:10 Uhr
Mofarennen in Damscheid
Rennfahrer für ein Wochenende
Bei schönstem Wetter traten in diesem Jahr 50 Teams zum großen Jubiläumsrennen im Sportpark Damscheid an. Wie in den vorherigen Jahren war das Rennwochenende für die Teams und Zuschauer ein voller Erfolg. Jedes Jahr kommen zahlreiche Teams aus ganz Deutschland zum Mofarennen nach Damscheid und tauchen für ein Wochenende in echtes Rennfieber ein. Die Veranstalter verwandeln dafür drei Wiesen am Waldrand in Rennstrecke, Boxengasse und Campingplatz.
Schon eine Woche vor dem großen Rennen, das aus aktuellem Anlass 6 Stunden und 10 Minuten dauerte, begann die komplette Dorfjugend mit dem Aufbau der Strecke und des Renngeländes. Im Laufe der Woche wurde der Kommentatorenturm, sowie die Bühne und das Festzelt aufgebaut.
Los ging es am Freitag mit dem Warm up, bei dem die Teams ihr Lager aufschlugen und die Fahrer die Strecke kennen lernen konnten. Im Anschluss an das freie Training fand auf der Bühne die Teamvorstellung statt. In diesem Jahr starteten in der Tuning Klasse 31 Teams und in der Original Klasse 19 Teams. Seit langem waren auch wieder zwei Frauenteams am Start. Das Team Pink Instabil aus Kenzingen und der GTT (Gondascher Trutsche Trupp) verpflichteten ihre Männer zum Schrauben und setzen sich selbst aufs Mofa, um den Sieg in der Originalklasse einzufahren.
Das Team Instabil aus Kenzingen bei Freiburg reiste mit seinem Männer und seinem Frauenteam bereits am Montag an und verbrachte die Woche an der Rennstrecke. Uns gefällts hier so gut, da hem mer gsagt mer bleiben a ganze Woch, erzählt Schrauber Florian.
Mit dem 10. Jubiläum des Rennens feierte auch das Racing Team Rosner aus Damscheid als einzige Mannschaft seine 10. Teilnahme. Schon auf der Rennstrecke in Maitzborn waren Vater Horst und seine beiden Söhne Toni und Christian dabei. Wir haben das Mofarennen damals mit ins Leben gerufen. Am Anfang waren es nur 3 Teams und alles nur ein lustiger Zeitvertreib. Zum Damscheider Mofarennen gehören aber heute noch 50 Prozent Spaß und 50 Prozent Rennfieber, erklärt Horst Rosner. Das Freitagabend Programm wurde dann mit einem heißen Showact
abgerundet.
Der Samstag Morgen begann mit einem Frühstücksbuffet, an dem 120 Camper teilnahmen. Danach gab es noch einmal die Möglichkeit die 1100 Meter lange Strecke zu testen, bevor dann die technische Abnahme der Mofas stattfand. Bei der Teamansprache appellierten die Veranstalter noch bei allen Rennfahrern an die Fairness: In 6 Stunden kann viel passieren, da muss keiner den anderen vom Mofa stoßen. Fahrt fair und nehmt Rücksicht auf die anderen Fahrer! Um 12 Uhr startete bei schönstem Sonnenschein das große Rennen. Wie in den vergangenen Jahren mussten die Fahrer eine Laufstrecke von 250 Metern auf sich nehmen, bevor sie ihr Mofa starten konnten. Der Massenstart im Le Mans Stil verlief ohne größere Unfälle und alle Mofas kamen gut auf die Strecke.
Während des Rennens gab es neben der Strecke beste Unterhaltung. Durch die Live Kommentare vom Kommenta torenturm waren die Zuschauer stets bestens informiert und konnten das Rennen aufmerksam verfolgen. Auch eine Besonderheit war die Zähltechnik mit Transpondern. Sobald ein Mofa über eine Magnetschleife im Boden fuhr, wurde die Startnummer direkt in den Computer übermittelt. So konnte die genaue Rundenzeit für jedes Team ermittelt werden. Auch die Besucher konnten so live die Platzierungen auf dem Bildschirm mitverfolgen. Die Teams zeigten sich sehr zufrieden mit der Strecke in Damscheid. Letztes Jahr war die Strecke sehr eng und es war schwer an eineigen Mofas vorbeizukommen. Das haben die Damscheider in diesem Jahr besser gemacht, erinnert sich Martin Kessler vom Kessler Racing Team aus Niederburg.
Die begehbare Boxengasse fand besonders viel Zulauf, da es für viele Zuschauen interessant war kleinere und größere Reparaturen der einzelnen Teams zu begutachten und den fliegenden Wechsel der Fahrer direkt am Boxenrand zu verfolgen. Rege Beteiligung fand sich bei dem Fahrsimulator der Polizei, bei dem jung und alt seine verminderte Reaktionsfähigkeit unter Alkoholeinfluss testen konnte. Auch
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für die kleinsten Besucher gab es einiges zu entdecken, unter anderem eine Hüpfburg und einen Haribostand.
Für das leibliche Wohl sorgte die Elternaktivgruppe. Mit Kreationen wie dem Bremsklotz (Frikadellen) oder Pizzaecken trafen sie genau den Geschmack der Zuschauer und Teilnehmer. Am Nachmittag stärkten sich viele Zuschauer mit einem Kaffee und einem Stück Kuchen. Nach drei Stunden und fünf Minuten Rennzeit gab es eine 30-Minuten-Pause, in der sich Mensch und Maschine erholen konnten. Die meisten Teams nutzten die Gelegenheit, um ihr Mofa für die restliche Rennzeit vorzubereiten.
Nach sechs Stunden und zehn Minuten waren die Siegerteams am Ziel und es stand fest, wer die Wanderpokale mit nach Hause nimmt: Auf Platz eins der Tuning Klasse siegte wie schon im Vorjahr das Team Butt Furr aus Hückelhofen mit 211 Runden. Auf Platz zwei fuhr das Team Rookie Racer aus Bonn mit 201 Runden und den dritten Platz holte sich das Team Die Überspitzen aus Hintersteinau mit 199 Runden.
In der Original Klasse siegte ebenfalls wie im Vorjahr das Team Pink Power aus Halsenbach mit 177 Runden. Den zweiten Platz belegte das Team Motor Club Pottum aus Pottum mit 162 Runden und der dritte Platz ging an das Team TDT Uhler aus Uhler mit 161 Runden. Nach der Siegerehrung gab es für die erschöpften Fahrer und Zuschauer ein entspanntes Abendprogramm. Johnny & the Bazookas sorgten mit ihrem Live Auftritt für Lagerfeuerstimmung bis tief in die Nacht, wo Teams und Zuschauer sich, und natürlich das Rennen feierten.
Die Jugend Damscheid bedankt sich bei allen Helfern, Mitwirkenden und Sponsoren, die zu einem erfolgreichen Rennwochenende beitrugen. Das wichtigste für die Jugendlichen aus Damscheid ist, dass sich keine größeren Unfälle ereignet haben und alle Teilnehmer in dieser Woche wieder ihren normalen Berufen nachkommen können. Auf ihrer Internetseite zeigen die Veranstalter viele Fotos vom Rennwochenende.

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Fotos: Mofarennen Damscheid
Mofarennen Damscheid
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Wie in den vorherigen Jahren war das###Rennwochenende für die Teams und###Zuschauer ein voller Erfolg. Jedes Jahr###kommen zahlreiche Teams aus ganz###Deutschland zum Mofarennen nach###Damscheid und tauchen für ein###Wochenende in echtes Rennfieber ein.###Die Veranstalter verwandeln dafür drei###Wiesen am Waldrand in Rennstrecke,###Boxengasse und Campingplatz.
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###Schon eine Woche vor dem großen###Rennen, das aus aktuellem Anlass 6###Stunden und 10 Minuten dauerte, begann###die komplette Dorfjugend mit dem Aufbau###der Strecke und des Renngeländes. Im###Laufe der Woche wurde der###Kommentatorenturm, sowie die Bühne###und das Festzelt aufgebaut.
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###Los ging es am Freitag mit dem Warm up,###bei dem die Teams ihr Lager aufschlugen###und die Fahrer die Strecke kennen lernen###konnten. Im Anschluss an das freie###Training fand auf der Bühne die###Teamvorstellung statt. In diesem Jahr###starteten in der Tuning Klasse 31 Teams###und in der Original Klasse 19 Teams. Seit###langem waren auch wieder zwei###Frauenteams am Start. Das Team Pink###Instabil aus Kenzingen und der GTT###(Gondascher Trutsche Trupp)###verpflichteten ihre Männer zum###Schrauben und setzen sich selbst aufs###Mofa, um den Sieg in der Originalklasse###einzufahren.
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###Das Team Instabil aus Kenzingen bei###Freiburg reiste mit seinem Männer und###seinem Frauenteam bereits am Montag an###und verbrachte die Woche an der###Rennstrecke. Uns gefällts hier so gut, da###hem mer gsagt mer bleiben a ganze###Woch, erzählt Schrauber Florian.
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###Mit dem 10. Jubiläum des Rennens feierte###auch das Racing Team Rosner aus###Damscheid als einzige Mannschaft seine###10. Teilnahme. Schon auf der###Rennstrecke in Maitzborn waren Vater###Horst und seine beiden Söhne Toni und###Christian dabei. Wir haben das###Mofarennen damals mit ins Leben###gerufen. Am Anfang waren es nur 3###Teams und alles nur ein lustiger###Zeitvertreib. Zum Damscheider###Mofarennen gehören aber heute noch 50###Prozent Spaß und 50 Prozent###Rennfieber, erklärt Horst Rosner. Das###Freitagabend Programm wurde dann mit###einem heißen Showact abgerundet.
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###Der Samstag Morgen begann mit einem###Frühstücksbuffet, an dem 120 Camper###teilnahmen. Danach gab es noch einmal###die Möglichkeit die 1100 Meter lange###Strecke zu testen, bevor dann die###technische Abnahme der Mofas###stattfand. Bei der Teamansprache###appellierten die Veranstalter noch bei###allen Rennfahrern an die Fairness: In 6###Stunden kann viel passieren, da muss###keiner den anderen vom Mofa stoßen.###Fahrt fair und nehmt Rücksicht auf die###anderen Fahrer! Um 12 Uhr startete bei###schönstem Sonnenschein das große###Rennen. Wie in den vergangenen Jahren###mussten die Fahrer eine Laufstrecke von###250 Metern auf sich nehmen, bevor sie###ihr Mofa starten konnten. Der###Massenstart im Le Mans Stil verlief ohne###größere Unfälle und alle Mofas kamen gut###auf die Strecke.
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###Während des Rennens gab es neben der###Strecke beste Unterhaltung. Durch die###Live Kommentare vom Kommenta###torenturm waren die Zuschauer stets###bestens informiert und konnten das###Rennen aufmerksam verfolgen. Auch###eine Besonderheit war die Zähltechnik###mit Transpondern. Sobald ein Mofa über###eine Magnetschleife im Boden fuhr,###wurde die Startnummer direkt in den###Computer übermittelt. So konnte die###genaue Rundenzeit für jedes Team###ermittelt werden. Auch die Besucher###konnten so live die Platzierungen auf dem###Bildschirm mitverfolgen. Die Teams###zeigten sich sehr zufrieden mit der###Strecke in Damscheid. Letztes Jahr war###die Strecke sehr eng und es war schwer###an eineigen Mofas vorbeizukommen. Das###haben die Damscheider in diesem Jahr###besser gemacht, erinnert sich Martin###Kessler vom Kessler Racing Team aus###Niederburg.
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###Die begehbare Boxengasse fand###besonders viel Zulauf, da es für viele###Zuschauen interessant war kleinere und###größere Reparaturen der einzelnen###Teams zu begutachten und den###fliegenden Wechsel der Fahrer direkt am###Boxenrand zu verfolgen. Rege###Beteiligung fand sich bei dem###Fahrsimulator der Polizei, bei dem jung###und alt seine verminderte###Reaktionsfähigkeit unter Alkoholeinfluss###testen konnte. Auch für die kleinsten###Besucher gab es einiges zu entdecken,###unter anderem eine Hüpfburg und einen###Haribostand.
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###Für das leibliche Wohl sorgte die###Elternaktivgruppe. Mit Kreationen wie###dem Bremsklotz (Frikadellen) oder###Pizzaecken trafen sie genau den###Geschmack der Zuschauer und###Teilnehmer. Am Nachmittag stärkten sich###viele Zuschauer mit einem Kaffee und###einem Stück Kuchen. Nach drei Stunden###und fünf Minuten Rennzeit gab es eine###30- Minuten- Pause, in der sich Mensch###und Maschine erholen konnten. Die###meisten Teams nutzten die Gelegenheit,###um ihr Mofa für die restliche Rennzeit###vorzubereiten.
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###Nach sechs Stunden und zehn Minuten###waren die Siegerteams am Ziel und es###stand fest, wer die Wanderpokale mit###nach Hause nimmt: Auf Platz eins der###Tuning Klasse siegte wie schon im###Vorjahr das Team Butt Furr aus###Hückelhofen mit 211 Runden. Auf Platz###zwei fuhr das Team Rookie Racer aus###Bonn mit 201 Runden und den dritten###Platz holte sich das Team Die###Überspitzen aus Hintersteinau mit 199###Runden.
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###In der Original Klasse siegte ebenfalls###wie im Vorjahr das Team Pink Power aus###Halsenbach mit 177 Runden. Den###zweiten Platz belegte das Team Motor###Club Pottum aus Pottum mit 162 Runden###und der dritte Platz ging an das Team TDT###Uhler aus Uhler mit 161 Runden. Nach###der Siegerehrung gab es für die###erschöpften Fahrer und Zuschauer ein###entspanntes Abendprogramm. Johnny &###the Bazookas sorgten mit ihrem Live###Auftritt für Lagerfeuerstimmung bis tief in###die Nacht, wo Teams und Zuschauer###sich, und natürlich das Rennen feierten.
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###Die Jugend Damscheid bedankt sich bei###allen Helfern, Mitwirkenden und###Sponsoren, die zu einem erfolgreichen###Rennwochenende beitrugen. Das###wichtigste für die Jugendlichen aus###Damscheid ist, dass sich keine größeren###Unfälle ereignet haben und alle###Teilnehmer in dieser Woche wieder ihren###normalen Berufen nachkommen können.###Auf ihrer Internetseite zeigen die###Veranstalter viele Fotos vom###Rennwochenende.