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Motorradurlaub
Last Update 26.06.2010 16:14 Uhr
Motorradurlaub Ratgeber
Kinder als Sozius
 Erst bei entsprechender Vorbereitung und Ausstattung sollten Kinder als Beifahrer auf dem Motorrad mitfahren
Wer gemeinsam mit seinem Kind auf dem Motorrad in den Urlaub fährt, sollte den Nachwuchs auf die Fahrt gut vorbereiten. Denn für die Heranwachsenden ist die Zweiradtour deutlich anstrengender als für Erwachsene. Umso wichtiger sind der richtige Sitz und Halt sowie die passende Kleidung.
Beifahrer jeden Alters müssen ausreichend Halt haben, um auf einem Motorrad mitfahren zu dürfen. Fußstützen und Festhaltemöglichkeiten für den Mitfahrer schreibt der Gesetzgeber vor. Die Speichen sollten durch Radverkleidungen oder ähnliche Schutzvorrichtungen abgedeckt sein, so dass keine Füße hinein geraten können. Reichen die Zöglinge mit ihren Füßen nicht bis an die Rasten, wird ein in spezieller Kindersitz erforderlich. Er ist im Zubehörhandel erhältlich und kann mit wenigen Handgriffen auf den meisten Motorrädern befestigt werden. Wichtig ist hierbei, auf die Gewichtsklasse des Kindes zu achten.
Erst mit der richtigen Kleidung sowie einem passenden Helm werden die Kinder zu kleinen Bikern. Beide Bestandteile sind
zudem Voraussetzung, um bei Unfällen sicher zu sein. Einfache Kunststoffkleidung ist tabu, denn beim Rutschen über die Straße erzeugt solches Material eine hohe Reibungshitze, so dass es sich in die Haut einbrennen kann. Besser geeignet ist laut dem ADAC Textilbekleidung mit abriebfesten Fasern wie Cordura. Neben Jacke und Hose ist auf Handschuhe, Nierengurte und feste, mindestens halbhohe Schuhe, besser noch Stiefel zu achten. Alle Kleidungsstücke sollten passen und nicht unter der Prämisse gekauft werden, dass der Nachwuchs irgendwann schon hineinwächst. Denn dann wäre sie bei einem Sturz nutzlos. Eine Alternative zum Kauf ist das Leihen der entsprechenden Bekleidung.
Der Helm muss speziell für Kinder geeignet sein. Das Gewicht ist geringer, so dass eine unnötige Belastung im Nacken, Schulter und Kopfbereich der Heranwachsenden vermieden wird. Die Kopfschale sollte passgenau am Kopf anliegen,
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um das Verletzungsrisiko bei einem Unfall zu reduzieren. Ein Komfortmerkmal sind Gegensprech Anlagen, die unter dem Helm getragen werden können. Sie erlauben eine einfache Kommunikation zwischen Fahrer und Beifahrer, so dass sich über notwendige Pausen leicht verständigt werden kann. Wer diese entsprechende Technik nicht besitzt, sollte vor der Abfahrt Handzeichen zur Verständigung ausmachen.
Neben der richtigen Ausrüstung muss der Nachwuchs auf die Fahrt vorbereitet werden. Ihm ist die richtige Haltung zu zeigen und wo er sich festhalten kann. Außerdem muss der kleine Sozius genau wissen, wie das Zweirad bei einer Kurvenfahrt reagiert und wie er sich beispielsweise bei einer Schräglage zu verhalten hat. Der richtige Auf wie Abstieg von der Maschine ist ebenso zu proben, der Fahrer muss seinem Zögling dabei gegebenfalls zur Hand gehen.
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Fotos: IVM
Benjamin Palm/mid
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Denn zuverlässige Stopper helfen in brenzligen Situationen und können dem Biker das Leben retten. Eine intakte
Regen ist der natürliche Feind eines Motorradfahrers. Schlaglöcher füllen sich mit Wasser, mit Bitumen geflickte
Im Falle eines Defekts oder Unfalls sind außerdem genügend kompetente Fahrer vor Ort, die sich gegenseitig helfen
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Denn für die Heranwachsenden ist die###Zweiradtour deutlich anstrengender als###für Erwachsene. Umso wichtiger sind###der richtige Sitz und Halt sowie die###passende Kleidung.
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###Beifahrer jeden Alters müssen###ausreichend Halt haben, um auf einem###Motorrad mitfahren zu dürfen.###Fußstützen und Festhaltemöglichkeiten###für den Mitfahrer schreibt der###Gesetzgeber vor. Die Speichen sollten###durch Radverkleidungen oder ähnliche###Schutzvorrichtungen abgedeckt sein, so###dass keine Füße hinein geraten können.###Reichen die Zöglinge mit ihren Füßen###nicht bis an die Rasten, wird ein in###spezieller Kindersitz erforderlich. Er ist im###Zubehörhandel erhältlich und kann mit###wenigen Handgriffen auf den meisten###Motorrädern befestigt werden. Wichtig ist###hierbei, auf die Gewichtsklasse des###Kindes zu achten.
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###Erst mit der richtigen Kleidung sowie###einem passenden Helm werden die###Kinder zu kleinen Bikern. Beide###Bestandteile sind zudem Voraussetzung,###um bei Unfällen sicher zu sein. Einfache###Kunststoffkleidung ist tabu, denn beim###Rutschen über die Straße erzeugt###solches Material eine hohe###Reibungshitze, so dass es sich in die###Haut einbrennen kann. Besser geeignet###ist laut dem ADAC Textilbekleidung mit###abriebfesten Fasern wie Cordura. Neben###Jacke und Hose ist auf Handschuhe,###Nierengurte und feste, mindestens###halbhohe Schuhe, besser noch Stiefel zu###achten. Alle Kleidungsstücke sollten###passen und nicht unter der Prämisse###gekauft werden, dass der Nachwuchs###irgendwann schon hineinwächst. Denn###dann wäre sie bei einem Sturz nutzlos.###Eine Alternative zum Kauf ist das Leihen###der entsprechenden Bekleidung.
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###Der Helm muss speziell für Kinder###geeignet sein. Das Gewicht ist geringer,###so dass eine unnötige Belastung im###Nacken, Schulter und Kopfbereich der###Heranwachsenden vermieden wird. Die###Kopfschale sollte passgenau am Kopf###anliegen, um das Verletzungsrisiko bei###einem Unfall zu reduzieren. Ein###Komfortmerkmal sind Gegensprech###Anlagen, die unter dem Helm getragen###werden können. Sie erlauben eine###einfache Kommunikation zwischen###Fahrer und Beifahrer, so dass sich über###notwendige Pausen leicht verständigt###werden kann. Wer diese entsprechende###Technik nicht besitzt, sollte vor der###Abfahrt Handzeichen zur Verständigung###ausmachen.
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###Neben der richtigen Ausrüstung muss###der Nachwuchs auf die Fahrt vorbereitet###werden. Ihm ist die richtige Haltung zu###zeigen und wo er sich festhalten kann.###Außerdem muss der kleine Sozius genau###wissen, wie das Zweirad bei einer###Kurvenfahrt reagiert und wie er sich###beispielsweise bei einer Schräglage zu###verhalten hat. Der richtige Auf wie###Abstieg von der Maschine ist ebenso zu###proben, der Fahrer muss seinem Zögling###dabei gegebenfalls zur Hand gehen.