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Motorrad Reise
Last Update 16.09.2009 10:52 Uhr
Reisebericht ueber Sumatra, Java und Bali, Indonesien
Selamat Siang,Guten Tag auf Indonesisch
Fred Klein, Weltreisender Moppedfahrer,ist in Juli 2005 zu einer Welttour aufgebrochen,mit ner alten BMW R 100GS,nach ueber 28ig Monaten reisen,mit mehr wie 80000km,befindet er sich nun in Australien.
Insgesamt hat er sich 3 Monate in Indonesien in der Inselwelt augehalten,hiermit sendet er uns einen Reisebericht ueber die Inseln,Sumatra,Java und Bali, incl. Fotos der gefahrenen Strecke. Seine Reise wird noch einige Jahre dauern und er wird uns in unregelmaessigen Abstaenden mal wieder etwas zukommen lassen.
Mit besten Gruessen an das Gesamte Team,
Fred Klein. Sumatra, Java und Bali. Die Inselwelt mit ueber 17000 Insel und Indonesien, als groesster islamischer Staat Weltweit. Sumatra die dritt groesste Insel der Welt, Java mit Jakarta die am schnellst wachsende Stadt, weltweit und Bali die Touristenhochburg mit schoenstem Schnorchel-, und Tauchrevier weltweit, Indonesien hat viel zu bieten, die weltweit aktivsten Vulkane gibt es hier, auch eine starke Uebervoelkerung, speziell auf Java ist mir dieses aufgefallen.
Nun ein paar Daten vorweg, am 23.5.07 betrat ich Indonesischen Boden, in den fuenfeinhalb Wochen die ich mich dort in Sumatra, Java und Bali aufhielt, fuhr ich 4100km. Sumatra die gruene Insel, mit Regenwald und voll Djschungel, viel Regen und nur wenigen touristischen Highlights bietend, da waeren Bukit Lawang, ein 2. taegiger Treck im Djschungel, wo ich frei lebende Oran Utans, Langschwanz,- und Black Gibbonaffen zu sehen bekam. Brastagi, eine Bergstadt mit dem aktiven Vulkan, Sibayak, 2400m hoch, den ich bestieg um in dessen Schwefelrauch,- Abgasen, fast zuersticken, weil der Wind sich immer in meine Richtung drehte, dann Lake Toba, ein See in den Bergen, schoen ruhig um mich ein paar Tage von den Trekkingtouren erholen zu koennen, mit fantastischen Rundblick auf die Bergwelt Sumatras.
Bukittinggi, eine unbedeutende Stadt, wo einem der Muezin schon um 4,15 Uhr morgens weckt, aber einen schoenen Blick auf den Harau- Canyon bietet der unweit des Zentrums mit fast 100m tiefe und mehrere Kilometer Sichtweite von hier aus am besten zu sehen ist, er zieht sich durch ganz Sumatra vom Norden bis zum Sueden hindurch. Hinter Bukittingi war nur noch fahren angesagt, keine Sehenswuerdigkeiten mehr, ausser Djschungel sah ich tagelang nichts anderes mehr, fast schon langweilig, die Sicht auf die Umliegenden Vulkane und Berge nahmen mir die Baeume, nur immer den Blick auf die schlechte, teils vom Regen weggespuelte Strasse, die sehr schmall, loechrig und teils nicht vorhanden war, mal geschottert, und matschig,- lehmig, weil notduerftig repariert wurde, speziell nach heftigen naechtlichen Regenfaellen gab es am anderenTag immer Ueberraschungen was dies betraf, der sogenannte Trans- Sumatra- Highway, aber fuer die Enduro, meine BMW null Problemo, wo Busse und teils Allradfahrzeuge der breite wegen nicht durchkamen, wuehlte ich mich hindurch, speziell bei gefluteten Bach,- Flussdurchquerungen mit dicken Steinen holperte ich immer heil durch, wobei das Wasser manchmal 50cm tief war.
Nach drei Tagen staendigem fahrens von morgens bis abends, denn mehr wie etwa 160- 450km waren am Tage bei 10 Stunden fahren des vielen Verkehrs und der schlechten Strassen wegen, nicht drin, erreichte ich nach 2200Km auf Sumatra, die Faehrhafenstadt Bakauheni, in Kalinda etwa 30km zuvor wurde nochmals uebernachtet, dann ging es am 11.6.07 fuer 75000 Indon. Rupees, 12000 Rupees, etwa 1 Eumel mit der Faehre nach Java. In Jakarta, der 15 Millionenmetrople, wollte ich eigentlich nicht rein, aber mein Vorderreifen zeigt erheblichen Verschleiss auf, sodass ich mir ernsthaft Sorgen machen muss, damit bis nach Australien zu gelangen.
Jakarta, erstaunlicherweise rollt der chaotische Verkehr hier immer etwas, kein Vergleich mit Indien dort stockt es mehr und ist schlimmer, nach 3 Tagen Aufenthalt in dieser schlimmsten aller Staedte mit Smog noch und noecher, mein Asthma machte sich bemerkbar und die Reifensuche schlug fehl, nur ein unterdimensionierter 2, 75 X 21 Zoll Trailreifen war aufzutreiben, den ich aber nicht nahm weil er mir zu duenn und von der Traglast, absolut nicht ausreichte, aus Angst davor das er mir platzt, fahre ich lieber mit meinem weiter, er hat ja noch etwa 30%

Gummibelag, wenn die Strassen aber weiterhin so schlimm bleiben, werde ich auf einer blanken Karkasse in Darwin ankommen, dort ist sicherlich Ersatz zu bekommen. Die Sehenswuerdigkeiten in Jakarta na ja, muss man nich unbedingt reinfahren, habe etliche graue Haare mehr auf meinem ohnehin schon duenngesaetem Kopfbewuchs, die Medan Merdeka, zentraler Mittelpunkt von Jakarta mit einem etwa 140m hohen Turm, wo man eine schoene Rundumsicht haette, wenn da nicht der Dauersmog mit Sichtweite von 150m waere.
Das alte hollaendische Viertel, Kota, (Old Batavia) und das alte Hafenviertel Sunda Kelapa, alles nicht so mein Ding weil nicht besonders interessant. Irgendwie ist es eine Sucht und neugierde geworden, die es zu befriedigen gilt, fuer mich in die Big- Citys dieser Welt hinein zufahren um am eigenen Leib und mit Mopped zu erfahren,- spueren welche City die schlimmste von allem ist, verkehrsmaessig. Bisher habe ich in allen 20ig bereisten Laendern keine ausgelassen, Karachi in Pakistan hat fuer mich, bisher den schlimmsten Verkehr, mit nichts anderem zu vergleichen. Das Dieng Plateau, eine Vulkankaldera, auf 2100m Hoehe mit seinen farbigen Seen, die dadurch entstehen, das die Ausstoesse des Kraters, Sulphate, Schwefel, Gas, diese einem eigenartigen Farbton geben, deshalb auch der Name, Coloured Lakes.
Auf dem Weg nach Borobudur, dem heiligsten Hindutempel in Sued- Ostasien, sah ich bei bestem Wetter, einen der 6 aktivsten Vulkane der Welt, den Mount Merapi, 2911m hoch, beeindruckend und majetaetisch steht er inmitten von Doerfern und Reisfeldern, wo die Menschen wie winzige Ameisen ihr Lebensunterhalt, durch Landwirtschaft und Viehzucht verdienen, ob Ihnen die Gefahr bekannt ist, wo sie ihre Haeuser und Behausungen aufgebaut haben, wo sie leben, in welchem Umfeld, so nah an einem der aktivsten Vulkane der Welt. Borobudur in Zentral Java im Sueden, die Nummer eins der touristischen Sehenswuerdigkeit von Java, umgeben von drei Vulkanen und Limesteinklippen auf der anderen Seite, groesstes Monoment in der Suedlichen Hemnisphaere, 11 Usdollar Eintritt sind faellig um nur einen Pyramidenartigen grossen Tempel zu sehen. 1973 begann die Unesco diesen Tempel von seinem Urspruenglichen Ort der Hochwasser gefaehrdet war in elfjaehriger Arbeitsdauer, mit seinen 1,6 Millionen Vulkansteinbloecken auf diesem hoehergelegenen Ort zu plazieren ohne Moertel zusammengesetzt, steht dieser etwa 200x200 m und 35m hohe Pyramidentempel mit einer 10m im Durchmesser messenden Stupa auf der Spitze, dreitausend Figuren und Bildgeschichten sind in den Stein gemeisselt mit Buddas Lebensgeschichte, wenn man alle Ebenen ablaeuft, hat man etwa 5Km Fussweg hinter sich gebracht, mir kamen es bei der Hitze vor wie 10 Km.
Die Kosten von 21. Millionen Usdollar, versucht man, mit den Eintrittsgeldern herein zuholen, ich gab mich als weltreisender Motorradfahrer aus und konnte mit freiem Eintritt und einem Sicherheitsmenschen, mit der BMW bis zu dem Tempel vor, vielen hezlichen Dank fuer diese nette Geste, Mr. Danisman, die Indonesier sind selbst alle Motorradbegeistert, daran sollten sich andere Laender ein Beispiel nehmen. Nach Borobudur wo ich mich mal wieder viel zu lange aufhielt, denn ich habe nur ein 60ig Tage gueltiges Visa und mir ist zu Ohren gekommen, entgegen den Aussagen der Botschaft, das kein Visa verlaengerbar ist, dieses werde ich auf Lombok versuchen um ein Monat zu verlaengern, wenn nicht machbar, bekomme ich Probleme, denn in 60 Tagen bin ich nicht durch Indoneisen durch. Weiter fand ich meinem Weg anhand des Reisefuehrers nach Mount Bromo, wieder eine Vulkangegend, aber mit mehreren Vulkanen in einer befahrbaren sandigen
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riesigen Kaldera, das hatte ich noch nicht und war riesig gespannt auf dieses einmalige Naturerlebnis.
Und fuer wahr, es haute mich um, als ich an den riesigen Kraterrand bei Tosari ankam und hinab blickte, es verschlug mir den Atem, einige Minuten stand ich fassungslos und atemlos da, ich konnte kaum glauben, das all die vielen Sachen, die ich schon auf meiner Reise sah, doch noch zu toppen sind, Mount Bromo toppte einige der anderen Sehenswuerdigkeiten, ich fuhr durch die sandige Kaldera um nach Cemoro Lawang zu kommen, wo es einige Unterkuenfte gab mit schoenem Blick auf den Vulkan Bromo und in die Kraterlandschaft, mit den entsprechenden Reifen, machte es richtig Spass in dem Vulkansand, der grob war zu fahren, zahlreiche Fotos machte ich, so etwas werde ich wohl nicht wieder erleben auf meiner Reise um diese wirklich wunderbare Welt? Es war nach Nord- Vietnam im Januar 2007, auch die kaelteste Gegend, vor allem Nachts, ging es auf unter 10 Grad runter.
Die letzte Station auf Java mit seinen 33 Vulkanen legte ich auf dem Ijen Plateau ein, eine Hochebene die als Gemuese,- und Kaffeeanbaugebiet bezeichnet wird, mit kuehler Luft auf etwa 1200m Hoehe. Nur ausruhen,lesen, relaxen,dann sollte es weiter nach der Faehre- Bali, zur Stadt Banyuwangi gehen,Regen begleitete mich den ganzen morgen und machte mir die Abfahrt mit Nebel sehr schwer, zudem kam noch, das die Strasse sehr schlecht, teils geschottert war und steil bergab ging, im ersten Gang und mit beiden Bremsen schaffte ich es gerade so ohne das ich stuerzte, denn das Gewicht des \'Moppeds\', schob mich ueber die Bremsen hinweg und ich mochte nicht, das eine Bremse ein Rad blockiert und ich ins rutschen komme, was einen Sturz zur Folge haette.
Die halbstuendige Faehrpassage kostete 25000 Rupees, etwa 2 Euro, der Regen stoppte auf halben Weg nach Bali, insgesamt bin ich auf der Verkehrsmaessig stressigen Insel Java 1550 Km gefahren. Welcome to Bali bei Sonnenschein. Bali, am 20.6.07 mit Tachostand 183770, kam ich bei Sonnenschein auf diese sehr heiligen Insel mit ueber 20000 Tempeln, meist verbreitete Religion der Hinduismus und auch einzige hier in Suedostasien vertretende riesige Gemeinde. Das Schnorchel,- und Taucherparadies mit zahlreichen intakten Korallenriffs bietet sich ideal dazu an, zahlreiche Tauchschulen in jeder noch so kleinen Bucht, weisen mit ihren Werbetafel darauf hin. Ab hier ist baden, lesen und relaxen,- ausruhen angesagt, nur Sehenswuerdigkeiten die hervorgehoben werden laut Reisefuehrer und auf meiner Strecke liegen werde ich mir ansehen.
Die Hauptstadt, Denpassar und die Tourihochburg Kutabeach lies ich aus, mir gefielen mehr die ruhigeren Straende wie Lovina,- Candi Dasa,- Amed,- und Padang Bai Beach, auch die Uebernachtungskosten liegen in meinem Budget von 5-8 Eumel die Nacht, teils mit einfachen Fruehstueck, was will ich mehr, mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen ,uebrigens habe ich wieder zahlreiche Kilos zugelagt, denke so mit 115 Kg liege ich richtig, es liegt nich am Bier,den darauf verzichte ich, auch nicht am essen, mittags gibts nichts, ich denke die vielen Pausen und Ruhe momentan, in meinem Reiseleben auf den Strassen der Welt setzen bei mir an, auf jedenfall werden die Kilometer auch weniger, ich muss nicht alles anfahren, auf Bali waren es in den 9 Tagen Aufenthalt laecherliche 350Km, das zeugt von meinen Ruhephasen die ich einlege,das \'Mopped\', steht tagelang ungenutzt rum, ich denke es hat sich nun auch eine Auszeit verdient, so wie ich. Allen Lesern, der OMA wuensche ich eine schoene Vorweihnachtliche geruhsame Zeit, bei bester Gesundheit, Fred Klein.

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Einmal im
München - Die italienischen Verkehrs- Behörden sind alles andere als zimperlich. Das beweist das Vorgehen
München - Motorradfahrer sind immer auf der Suche nach einer kurvenreichen und zugleich landschaftlich schönen
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Sumatra, Java und Bali. Die Inselwelt###mit ueber 17000 Insel und Indonesien,###als groesster islamischer Staat###Weltweit. Sumatra die dritt groesste###Insel der Welt, Java mit Jakarta die am###schnellst wachsende Stadt, weltweit###und Bali die Touristenhochburg mit###schoenstem Schnorchel- , und###Tauchrevier weltweit, Indonesien hat viel###zu bieten, die weltweit aktivsten Vulkane###gibt es hier, auch eine starke###Uebervoelkerung, speziell auf Java ist###mir dieses aufgefallen.
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###Nun ein paar Daten vorweg, am 23.5.07###betrat ich Indonesischen Boden, in den###fuenfeinhalb Wochen die ich mich dort###in Sumatra, Java und Bali aufhielt, fuhr###ich 4100km. Sumatra die gruene Insel,###mit Regenwald und voll Djschungel, viel###Regen und nur wenigen touristischen###Highlights bietend, da waeren Bukit###Lawang, ein 2. taegiger Treck im###Djschungel, wo ich frei lebende Oran###Utans, Langschwanz,- und Black###Gibbonaffen zu sehen bekam. Brastagi,###eine Bergstadt mit dem aktiven Vulkan,###Sibayak, 2400m hoch, den ich bestieg###um in dessen Schwefelrauch,-###Abgasen, fast zuersticken, weil der Wind###sich immer in meine Richtung drehte,###dann Lake Toba, ein See in den Bergen,###schoen ruhig um mich ein paar Tage###von den Trekkingtouren erholen zu###koennen, mit fantastischen Rundblick###auf die Bergwelt Sumatras.
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###Bukittinggi, eine unbedeutende Stadt,###wo einem der Muezin schon um 4,15###Uhr morgens weckt, aber einen###schoenen Blick auf den Harau- Canyon###bietet der unweit des Zentrums mit fast###100m tiefe und mehrere Kilometer###Sichtweite von hier aus am besten zu###sehen ist, er zieht sich durch ganz###Sumatra vom Norden bis zum Sueden###hindurch. Hinter Bukittingi war nur noch###fahren angesagt, keine###Sehenswuerdigkeiten mehr, ausser###Djschungel sah ich tagelang nichts###anderes mehr, fast schon langweilig,###die Sicht auf die Umliegenden Vulkane###und Berge nahmen mir die Baeume,###nur immer den Blick auf die schlechte,###teils vom Regen weggespuelte Strasse,###die sehr schmall, loechrig und teils###nicht vorhanden war, mal geschottert,###und matschig,- lehmig, weil notduerftig###repariert wurde, speziell nach heftigen###naechtlichen Regenfaellen gab es am###anderenTag immer Ueberraschungen###was dies betraf, der sogenannte Trans-###Sumatra- Highway, aber fuer die###Enduro, meine BMW null Problemo, wo###Busse und teils Allradfahrzeuge der###breite wegen nicht durchkamen,###wuehlte ich mich hindurch, speziell bei###gefluteten Bach,- Flussdurchquerungen###mit dicken Steinen holperte ich immer###heil durch, wobei das Wasser###manchmal 50cm tief war.
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###Nach drei Tagen staendigem fahrens###von morgens bis abends, denn mehr###wie etwa 160- 450km waren am Tage###bei 10 Stunden fahren des vielen###Verkehrs und der schlechten Strassen###wegen, nicht drin, erreichte ich nach###2200Km auf Sumatra, die###Faehrhafenstadt Bakauheni, in Kalinda###etwa 30km zuvor wurde nochmals###uebernachtet, dann ging es am 11.6.07###fuer 75000 Indon. Rupees, 12000###Rupees, etwa 1 Eumel mit der Faehre###nach Java. In Jakarta, der 15###Millionenmetrople, wollte ich eigentlich###nicht rein, aber mein Vorderreifen zeigt###erheblichen Verschleiss auf, sodass ich###mir ernsthaft Sorgen machen muss,###damit bis nach Australien zu gelangen.
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###Jakarta, erstaunlicherweise rollt der###chaotische Verkehr hier immer etwas,###kein Vergleich mit Indien dort stockt es###mehr und ist schlimmer, nach 3 Tagen###Aufenthalt in dieser schlimmsten aller###Staedte mit Smog noch und noecher,###mein Asthma machte sich bemerkbar###und die Reifensuche schlug fehl, nur###ein unterdimensionierter 2, 75 X 21 Zoll###Trailreifen war aufzutreiben, den ich###aber nicht nahm weil er mir zu duenn###und von der Traglast, absolut nicht###ausreichte, aus Angst davor das er mir###platzt, fahre ich lieber mit meinem###weiter, er hat ja noch etwa 30%###Gummibelag, wenn die Strassen aber###weiterhin so schlimm bleiben, werde###ich auf einer blanken Karkasse in###Darwin ankommen, dort ist sicherlich###Ersatz zu bekommen. Die###Sehenswuerdigkeiten in Jakarta na ja,###muss man nich unbedingt reinfahren,###habe etliche graue Haare mehr auf###meinem ohnehin schon###duenngesaetem Kopfbewuchs, die###Medan Merdeka, zentraler Mittelpunkt###von Jakarta mit einem etwa 140m###hohen Turm, wo man eine schoene###Rundumsicht haette, wenn da nicht der###Dauersmog mit Sichtweite von 150m###waere.
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###Das alte hollaendische Viertel, Kota,###(Old Batavia) und das alte Hafenviertel###Sunda Kelapa, alles nicht so mein Ding###weil nicht besonders interessant.###Irgendwie ist es eine Sucht und###neugierde geworden, die es zu###befriedigen gilt, fuer mich in die Big-###Citys dieser Welt hinein zufahren um###am eigenen Leib und mit Mopped zu###erfahren,- spueren welche City die###schlimmste von allem ist,###verkehrsmaessig. Bisher habe ich in###allen 20ig bereisten Laendern keine###ausgelassen, Karachi in Pakistan hat###fuer mich, bisher den schlimmsten###Verkehr, mit nichts anderem zu###vergleichen. Das Dieng Plateau, eine###Vulkankaldera, auf 2100m Hoehe mit###seinen farbigen Seen, die dadurch###entstehen, das die Ausstoesse des###Kraters, Sulphate, Schwefel, Gas, diese###einem eigenartigen Farbton geben,###deshalb auch der Name, Coloured###Lakes.
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###Auf dem Weg nach Borobudur, dem###heiligsten Hindutempel in Sued-###Ostasien, sah ich bei bestem Wetter,###einen der 6 aktivsten Vulkane der Welt,###den Mount Merapi, 2911m hoch,###beeindruckend und majetaetisch steht###er inmitten von Doerfern und###Reisfeldern, wo die Menschen wie###winzige Ameisen ihr Lebensunterhalt,###durch Landwirtschaft und Viehzucht###verdienen, ob Ihnen die Gefahr bekannt###ist, wo sie ihre Haeuser und###Behausungen aufgebaut haben, wo sie###leben, in welchem Umfeld, so nah an###einem der aktivsten Vulkane der Welt.###Borobudur in Zentral Java im Sueden,###die Nummer eins der touristischen###Sehenswuerdigkeit von Java, umgeben###von drei Vulkanen und Limesteinklippen###auf der anderen Seite, groesstes###Monoment in der Suedlichen###Hemnisphaere, 11 Usdollar Eintritt sind###faellig um nur einen Pyramidenartigen###grossen Tempel zu sehen. 1973###begann die Unesco diesen Tempel von###seinem Urspruenglichen Ort der###Hochwasser gefaehrdet war in###elfjaehriger Arbeitsdauer, mit seinen 1,6###Millionen Vulkansteinbloecken auf###diesem hoehergelegenen Ort zu###plazieren ohne Moertel###zusammengesetzt, steht dieser etwa###200x200 m und 35m hohe###Pyramidentempel mit einer 10m im###Durchmesser messenden Stupa auf###der Spitze, dreitausend Figuren und###Bildgeschichten sind in den Stein###gemeisselt mit Buddas###Lebensgeschichte, wenn man alle###Ebenen ablaeuft, hat man etwa 5Km###Fussweg hinter sich gebracht, mir###kamen es bei der Hitze vor wie 10 Km.
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###Die Kosten von 21. Millionen Usdollar,###versucht man, mit den Eintrittsgeldern###herein zuholen, ich gab mich als###weltreisender Motorradfahrer aus und###konnte mit freiem Eintritt und einem###Sicherheitsmenschen, mit der BMW bis###zu dem Tempel vor, vielen hezlichen###Dank fuer diese nette Geste, Mr.###Danisman, die Indonesier sind selbst###alle Motorradbegeistert, daran sollten###sich andere Laender ein Beispiel###nehmen. Nach Borobudur wo ich mich###mal wieder viel zu lange aufhielt, denn###ich habe nur ein 60ig Tage gueltiges###Visa und mir ist zu Ohren gekommen,###entgegen den Aussagen der Botschaft,###das kein Visa verlaengerbar ist, dieses###werde ich auf Lombok versuchen um###ein Monat zu verlaengern, wenn nicht###machbar, bekomme ich Probleme,###denn in 60 Tagen bin ich nicht durch###Indoneisen durch. Weiter fand ich###meinem Weg anhand des###Reisefuehrers nach Mount Bromo,###wieder eine Vulkangegend, aber mit###mehreren Vulkanen in einer###befahrbaren sandigen riesigen Kaldera,###das hatte ich noch nicht und war riesig###gespannt auf dieses einmalige###Naturerlebnis.
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###Und fuer wahr, es haute mich um, als###ich an den riesigen Kraterrand bei###Tosari ankam und hinab blickte, es###verschlug mir den Atem, einige Minuten###stand ich fassungslos und atemlos da,###ich konnte kaum glauben, das all die###vielen Sachen, die ich schon auf meiner###Reise sah, doch noch zu toppen sind,###Mount Bromo toppte einige der anderen###Sehenswuerdigkeiten, ich fuhr durch die###sandige Kaldera um nach Cemoro###Lawang zu kommen, wo es einige###Unterkuenfte gab mit schoenem Blick###auf den Vulkan Bromo und in die###Kraterlandschaft, mit den###entsprechenden Reifen, machte es###richtig Spass in dem Vulkansand, der###grob war zu fahren, zahlreiche Fotos###machte ich, so etwas werde ich wohl###nicht wieder erleben auf meiner Reise###um diese wirklich wunderbare Welt? Es###war nach Nord- Vietnam im Januar###2007, auch die kaelteste Gegend, vor###allem Nachts, ging es auf unter 10 Grad###runter.
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###Die letzte Station auf Java mit seinen 33###Vulkanen legte ich auf dem Ijen Plateau###ein, eine Hochebene die als Gemuese,-###und Kaffeeanbaugebiet bezeichnet wird,###mit kuehler Luft auf etwa 1200m Hoehe.###Nur ausruhen,lesen, relaxen,dann sollte###es weiter nach der Faehre- Bali, zur###Stadt Banyuwangi gehen,Regen###begleitete mich den ganzen morgen###und machte mir die Abfahrt mit Nebel###sehr schwer, zudem kam noch, das die###Strasse sehr schlecht, teils geschottert###war und steil bergab ging, im ersten###Gang und mit beiden Bremsen schaffte###ich es gerade so ohne das ich stuerzte,###denn das Gewicht des \'Moppeds\',###schob mich ueber die Bremsen hinweg###und ich mochte nicht, das eine Bremse###ein Rad blockiert und ich ins rutschen###komme, was einen Sturz zur Folge###haette.
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###Die halbstuendige Faehrpassage###kostete 25000 Rupees, etwa 2 Euro, der###Regen stoppte auf halben Weg nach###Bali, insgesamt bin ich auf der###Verkehrsmaessig stressigen Insel Java###1550 Km gefahren. Welcome to Bali bei###Sonnenschein. Bali, am 20.6.07 mit###Tachostand 183770, kam ich bei###Sonnenschein auf diese sehr heiligen###Insel mit ueber 20000 Tempeln, meist###verbreitete Religion der Hinduismus###und auch einzige hier in Suedostasien###vertretende riesige Gemeinde. Das###Schnorchel,- und Taucherparadies mit###zahlreichen intakten Korallenriffs bietet###sich ideal dazu an, zahlreiche###Tauchschulen in jeder noch so kleinen###Bucht, weisen mit ihren Werbetafel###darauf hin. Ab hier ist baden, lesen und###relaxen,- ausruhen angesagt, nur###Sehenswuerdigkeiten die###hervorgehoben werden laut###Reisefuehrer und auf meiner Strecke###liegen werde ich mir ansehen.
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###Die Hauptstadt, Denpassar und die###Tourihochburg Kutabeach lies ich aus,###mir gefielen mehr die ruhigeren###Straende wie Lovina,- Candi Dasa,-###Amed,- und Padang Bai Beach, auch###die Uebernachtungskosten liegen in###meinem Budget von 5- 8 Eumel die###Nacht, teils mit einfachen Fruehstueck,###was will ich mehr, mir die Sonne auf###den Bauch scheinen lassen ,uebrigens###habe ich wieder zahlreiche Kilos###zugelagt, denke so mit 115 Kg liege ich###richtig, es liegt nich am Bier,den darauf###verzichte ich, auch nicht am essen,###mittags gibts nichts, ich denke die###vielen Pausen und Ruhe momentan, in###meinem Reiseleben auf den Strassen###der Welt setzen bei mir an, auf jedenfall###werden die Kilometer auch weniger, ich###muss nicht alles anfahren, auf Bali###waren es in den 9 Tagen Aufenthalt###laecherliche 350Km, das zeugt von###meinen Ruhephasen die ich###einlege,das \'Mopped\', steht tagelang###ungenutzt rum, ich denke es hat sich###nun auch eine Auszeit verdient, so wie###ich. Allen Lesern, der OMA wuensche###ich eine schoene Vorweihnachtliche###geruhsame Zeit, bei bester Gesundheit,###Fred Klein.