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Motorrad Reisen
Last Update 24.05.2010 11:46 Uhr
Reisen mit dem Motorrad
Gemeinsam in den Biker Urlaub
 Unterwegs im Konvoi sollten Motorradfahrer bestimmte Regeln berücksichtigen
Allein macht der Motorradurlaub nur halb so viel Spaß wie gemeinsam mit einer Gruppe von Bikern. Bereits die Fahrt ist ein Erlebnis, wenn die Maschinen in Kolonne über die Landstraßen und Autobahnen knattern Im Falle eines Defekts oder Unfalls sind außerdem genügend kompetente Fahrer vor Ort, die sich gegenseitig helfen können. Gewisse Regeln sind bei einer Gruppenfahrt jedoch zu berücksichtigen. Vor Fahrtbeginn sind Streckenverlauf, Treffpunkte und Tankstopps festzulegen, um einen reibungslosen Ablauf der Tour zu gewährleisten. Die Distanz zwischen den einzelnen Tankstellen richtet sich nach dem Motorrad mit dem kleinsten Tankvolumen, vollbesetzt und bepackt ist gegebenfalls ein höherer Spritverbrauch der Zweiräder einzuplanen. Zur besseren Verständigung während der Fahrt sollten vorab Handzeichen vereinbart werden, um den Mitfahrern beispielsweise eine unvorhergesehene Toilettenpause signalisieren zu können. Die Hupe darf nicht benutzt werden, wenn sie nicht als Warnsignal dient.
Große Konvois werden zudem idealerweise in kleinere Teams bis zu acht Personen aufgeteilt. An der Spitze und am
Ende jeder einzelnen Kleingruppe finden sich erfahrene Biker. Sie verhindern, dass der Motorradschwarm auseinander driftet. Ein relativ dichtes Fahrerfeld ist sowohl für die Fahrer selbst als auch für andere Verkehrsteilnehmer angenehmer. Dazu trägt auch bei, wenn zwei Fahrer immer versetzt auf einer Fahrbahn fahren. Dadurch wird ein ausreichender Sicherheitsabstand zum Vordermann auf der gleichen Spur gehalten. Trotz der Gruppenfahrt gilt: Jeder trägt selbst die Verantwortung und darf sich nicht blindlings auf seinen Vordermann verlassen. An die Straßenverkehrs Ordnung ist sich zu halten. An Kreuzungen und bei Überholmanövern muss sich jeder Biker selbst davon überzeugen, ob die Strecke frei ist.
Unterwegs mit dem Nachwuchs auf dem Motorrad ist besondere Vorsicht geboten. Hartes Beschleunigen, hohes Tempo und lange Fahrtetappen sind tabu, regelmäßige Pausen noch wichtiger als sonst.
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Grundsätzlich dürfen Kinder jedes Alters mitgenommen, wenn sie entsprechend ausgerüstet sind. Passagiere unter sieben Jahre gehören in einen speziellen Kindersitz, der im Zubehörhandel erhältlich ist und am Fahrzeug montiert wird. Ältere Sprösslinge benötigen genügend Kraft und die passende Ausrüstung. Mit den Füßen sollten sie die Beifahrer Rasten erreichen, außerdem müssen die jungen Mitfahrer in der Lage sein, sich am Fahrer sicher und länger festzuhalten. Die Kleinen haben außerdem Motorradbekleidung in ihrer jeweiligen Größe zu tragen. Eine größere Motorrad Kombi, die den Heranwachsenden auch in den nächsten Jahren noch passt, erhöht das Verletzungsrisiko, weil die Protektoren nicht an der richtigen Stelle sitzen. Der Helm darf nicht zu schwer für Kinder sein, ansonsten wird ihre Nackenmuskulatur unnötig belastet.
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Einmal im
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Im Falle eines Defekts oder Unfalls sind###außerdem genügend kompetente Fahrer###vor Ort, die sich gegenseitig helfen###können. Gewisse Regeln sind bei einer###Gruppenfahrt jedoch zu berücksichtigen.###Vor Fahrtbeginn sind Streckenverlauf,###Treffpunkte und Tankstopps festzulegen,###um einen reibungslosen Ablauf der Tour###zu gewährleisten. Die Distanz zwischen###den einzelnen Tankstellen richtet sich###nach dem Motorrad mit dem kleinsten###Tankvolumen, vollbesetzt und bepackt ist###gegebenfalls ein höherer Spritverbrauch###der Zweiräder einzuplanen. Zur###besseren Verständigung während der###Fahrt sollten vorab Handzeichen###vereinbart werden, um den Mitfahrern###beispielsweise eine unvorhergesehene###Toilettenpause signalisieren zu können.###Die Hupe darf nicht benutzt werden,###wenn sie nicht als Warnsignal dient.
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###Große Konvois werden zudem###idealerweise in kleinere Teams bis zu###acht Personen aufgeteilt. An der Spitze###und am Ende jeder einzelnen Kleingruppe###finden sich erfahrene Biker. Sie###verhindern, dass der Motorradschwarm###auseinander driftet. Ein relativ dichtes###Fahrerfeld ist sowohl für die Fahrer###selbst als auch für andere###Verkehrsteilnehmer angenehmer. Dazu###trägt auch bei, wenn zwei Fahrer immer###versetzt auf einer Fahrbahn fahren.###Dadurch wird ein ausreichender###Sicherheitsabstand zum Vordermann auf###der gleichen Spur gehalten. Trotz der###Gruppenfahrt gilt: Jeder trägt selbst die###Verantwortung und darf sich nicht###blindlings auf seinen Vordermann###verlassen. An die Straßenverkehrs###Ordnung ist sich zu halten. An###Kreuzungen und bei Überholmanövern###muss sich jeder Biker selbst davon###überzeugen, ob die Strecke frei ist.
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###Unterwegs mit dem Nachwuchs auf dem###Motorrad ist besondere Vorsicht###geboten. Hartes Beschleunigen, hohes###Tempo und lange Fahrtetappen sind tabu,###regelmäßige Pausen noch wichtiger als###sonst. Grundsätzlich dürfen Kinder jedes###Alters mitgenommen, wenn sie###entsprechend ausgerüstet sind.###Passagiere unter sieben Jahre gehören###in einen speziellen Kindersitz, der im###Zubehörhandel erhältlich ist und am###Fahrzeug montiert wird. Ältere###Sprösslinge benötigen genügend Kraft###und die passende Ausrüstung. Mit den###Füßen sollten sie die Beifahrer Rasten###erreichen, außerdem müssen die jungen###Mitfahrer in der Lage sein, sich am###Fahrer sicher und länger festzuhalten.###Die Kleinen haben außerdem###Motorradbekleidung in ihrer jeweiligen###Größe zu tragen. Eine größere Motorrad###Kombi, die den Heranwachsenden auch###in den nächsten Jahren noch passt,###erhöht das Verletzungsrisiko, weil die###Protektoren nicht an der richtigen Stelle###sitzen. Der Helm darf nicht zu schwer für###Kinder sein, ansonsten wird ihre###Nackenmuskulatur unnötig belastet.