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Superbike WM
Last Update 09.01.2009 18:06 Uhr
Superbike und Supersport WM News 2004
Haslam sprengt das Ducati-Werks-Duo Vermeulen feiert guten Einstand
Am ersten Tag der offiziellen FGSport-Tests im spanischen Valencia dominierte wie schon im November der Franzose Régis Laconi (28). Der Fila-Ducati-Werkspilot markierte die Bestzeit in 1:36,538, die er bereits in der ersten Session am Vormittag hinlegte. Laconi stürzte am Nachmittag auf einem Ölfleck, bleib aber unverletzt.
Hinter Laconi platzierte sich aber nicht Teamkollege James Toseland (23) sondern der junge Brite Leon Haslam (21) aus dem britischen Renegade-Ducati-Team mit 1:36,748. Haslam drehte seine schnellste Runde wenige Minuten vor dem Ende der zweiten Trainingssitzung am Mittwoch Nachmittag. Sein höher eingeschätzter Teamkollege und Superbike-WM-Heimkehrer Noriyuki Haga (28) fuhr nur 19 Runden und kam mit 1:37,649 auf die sechstschnellste Zeit.
Toseland kam auf Rang 3 mit 1:36,860. «Ich taste mich langsam heran», erklärte der Laufsieger von Oschersleben 2003. «Régis tut sich mit der Fahrwerksgeometrie der neuen Ducati 999 etwas leichter. Aber ich habe noch genügend Zeit um mich darauf einzustellen. Ich bin nicht beunruhigt.»
Nur: die Konstellation im Fila-Ducati-Team erinnert immer mehr an die Paarung Hodgson/Xaus im Jahr 2003. Das Ende ist auch bekannt Hodgson siegte in den ersten zehn Rennen neunmal und war bereits zwei Meetings vor Schluss Weltmeister.
Enttäuschend verlief der erste Trainingstag für PSG-1-Pilot Pierfrancesco Chili (39). Der WM-Favorit kam nur auf die neuntschnellste Zeit mit 1:37,837 und verlor damit 1,2 sec auf Laconi.
Die Foggy-Petronas-Piloten Troy Corser (32) und Chris Walker (33) belegten die Plätze 8 und 12. «Wir haben heute an unseren Chattering-Problemen gearbeitet», erklärte Corser. «Öhlins hat uns neue Dämpfer für das Hinterrrad geliefert und es war eine Besserung zu spüren.»
Trotzdem: Beide Fahrer des Teams von Carl Fogarty lagen damit noch vor dem prominentesten Neuzugang in der Superbike-WM, dem Australier Garry McCoy. McCoy fährt eine Ducati 999 R
für das NCR Team von Stefan o Caracchi. «Ich bin nicht so unzufrieden. Wir haben noch zwei Tage Zeit. Ich will mir nicht wehtun. Ausserdem ist das erst mein zweiter Tag auf dem neuen Motorrad», überlegte McCoy, der 2003 für das Kawasaki-Eckl-Team in der MotoGP-WM unterwegs war.
Supersport-Weltmeister Chris Vermeulen (21) steuerte die brandneue Honda CBR 1000 RR auf den beachtlichen fünften Rang. Der Australier konnte dabei erstmals auf die 16,5 Zoll-Reifen zurückgreifen. «Ich habe gewusst, dass unser Paket gut ist», freute sich Ten-Kate-Honda-Pilot. «Dass ich heute vor einigen bekannten Namen der Superbike-WM war, interessiert mich nicht. Wir haben noch viel zu tun aber ich bin momentan ganz zufrieden. Die 16,5 Zoll-Reifen sind für mich total neu und auch ein paar andere Dinge müssen wir auch noch ausprobieren.»
Kurzfristig entscheiden sich auch einige deutschsprachige Piloten für die Teilnahme in Valencia. Michael Schulten (40), der deutsche Supersport-Meister, mit der Honda CBR 1000 Fireblade des Alpha-Technik-Teams war auf Rang 16 der bestplatzierte der deutschsprachigen Fahrer.
Teamkollege Jürgen Oelschläger und der steirische Yamaha-Pilot Horst Saiger belegten die Ränge 22 und 23. Saiger war mit seiner R1 mit 65 Runden der fleissigste Pilot des ersten Superbike-Testtages.
Supersport-WM
Muggeridge beginnt dort, wo er 2003 aufgehört hat
Ten-Kate-Honda-Star Karl Muggeridge (29) dominierte den ersten Tag der FG-Sport-Tests der Supersport-Piloten. Der australische WM-Vierte von 2003 legte mit 1:37,6 einen neuen Streckenrekord hin und war um fünf Zehntelsekunden schneller als Teamkollege und Landsmann Broc Parkes (22).
Muggeridges Dominanz kommt nicht überraschend. 2003 siegte der Australier bei den letzten drei Rennen.
Der WM-Dritte von 2003, der Niederländer Jürgen van den Goorbergh (34) stieg am Mittwoch noch nicht auf seine Yamaha R6. Grund: seine schweren Prellungen und die Handverletzung
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von den privaten Tests in Valencia vor etwas mehr als einer Woche. Die Gehirnerschütterung macht dem Niederländer keine Probleme mehr.
Teamkollege Fabien Foret (29) auf Rang 4 zweitbester Yamaha-Pilot. Schneller war Yamaha-Deutschland-Neuzugang Kevin Curtain (36) auf Platz 3 mit 1:38,3.
Sein Teamkollege Christian Kellner (32) stürzte am Mittwoch am Beginn der zweiten Trainingseinheit am späten Nachmittag. Am Vormittag markierte der WM-Sechste von 2003 die sechstschnellste Zeit hinter Fabien Foret und Alstare-Suzuki-Pilot Stéphane Chambon (37), dem Vizeweltmeister von 2003.
«Am Nachmittag habe ich einen neuen Vorderreifen probiert, aber ich war nicht so gut drauf, etwas verkrampft. Wir haben noch zwei Tage Zeit. Die Verhältnisse mit 25 Grad waren toll, nur die Sonne steht am Nachmittag recht tief und blendet dann etwas», schilderte Kellner.
Erstaunlich: die ersten sechs Fahrer vom Vormittag konnten am Nachmittag ihre Zeiten nicht mehr verbessern.
Anders Europameister Matteo Baiocco (21) aus dem Team Lorenzini Yamaha , der mit Rang 7 erneut überzeugte.
Katsuaki Fujiwara (Alstare Suzuki) und Kalffi-Honda-Pilot Sébatien Charpentier hielten sich mit den Rängen 12 und 13 noch zurück.
Charpentiers Teamkollege Max Neukirchner (20) verbesserte sich am Nachmittag auf 1:40,275 und schaffte damit noch Rang 15.
Erfreulich: Neukirchner verlor auf Teamleader Charpentier nur 0,5 sec.
«Ich habe heute nicht übertrieben. Bis Freitag werde ich mich noch steigern. Ich brauche jeden Kilometer auf dem Motorrad.»
Die beste der neuen Ducati 749 R stand in der Zeitentabelle mit Lorenzo Lanzi auf Position 14 (1:39,832).
IDM-Pilot Tobias Kirmeier (19) aus dem Team Alpha-Technik zeigte mit Rang 10 und 1:39,607 eine starke Leistung. Der 19-Jährige wird 2004 einige Supersport-WM-Läufe bestreiten.
Die Deutschen Arne Tode und Jesco Günther kamen auf die Ränge 23 und 27.
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Auf der einzigen Naturrennstrecke Deutschlands wird sich zeigen, ob die vielen Detailverbesserungen, die die
Die Piloten der Deutschen Meisterschaft waren vom 09. bis zum 11. Juli allerdings nicht alleine zu Gast in der
Die Rennversion der neuen Kawasaki Ninja ZX- 10R mußte sich erstmals auf der Rennstrecke in Suzuka/Japan bei
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Am ersten Tag der offiziellen FGSport-###Tests im spanischen Valencia###dominierte wie schon im November der###Franzose Régis Laconi (28). Der Fila-###Ducati- Werkspilot markierte die###Bestzeit in 1:36,538, die er bereits in der###ersten Session am Vormittag hinlegte.###Laconi stürzte am Nachmittag auf###einem Ölfleck, bleib aber unverletzt.
###Hinter Laconi platzierte sich aber nicht###Teamkollege James Toseland (23)###sondern der junge Brite Leon Haslam###(21) aus dem britischen Renegade-###Ducati- Team mit 1:36,748. Haslam###drehte seine schnellste Runde wenige###Minuten vor dem Ende der zweiten###Trainingssitzung am Mittwoch###Nachmittag. Sein höher eingeschätzter###Teamkollege und Superbike- WM-###Heimkehrer Noriyuki Haga (28) fuhr nur###19 Runden und kam mit 1:37,649 auf###die sechstschnellste Zeit.
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###Toseland kam auf Rang 3 mit 1:36,860.###«Ich taste mich langsam heran»,###erklärte der Laufsieger von###Oschersleben 2003. «Régis tut sich mit###der Fahrwerksgeometrie der neuen###Ducati 999 etwas leichter. Aber ich habe###noch genügend Zeit um mich darauf###einzustellen. Ich bin nicht beunruhigt.»
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###Nur: die Konstellation im Fila- Ducati-###Team erinnert immer mehr an die###Paarung Hodgson/Xaus im Jahr 2003.###Das Ende ist auch bekannt Hodgson###siegte in den ersten zehn Rennen###neunmal und war bereits zwei Meetings###vor Schluss Weltmeister.
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###Enttäuschend verlief der erste###Trainingstag für PSG- 1- Pilot###Pierfrancesco Chili (39). Der WM-###Favorit kam nur auf die neuntschnellste###Zeit mit 1:37,837 und verlor damit 1,2###sec auf Laconi.
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###Die Foggy- Petronas- Piloten Troy###Corser (32) und Chris Walker (33)###belegten die Plätze 8 und 12. «Wir###haben heute an unseren Chattering-###Problemen gearbeitet», erklärte Corser.###«Öhlins hat uns neue Dämpfer für das###Hinterrrad geliefert und es war eine###Besserung zu spüren.»
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###Trotzdem: Beide Fahrer des Teams von###Carl Fogarty lagen damit noch vor dem###prominentesten Neuzugang in der###Superbike- WM, dem Australier Garry###McCoy. McCoy fährt eine Ducati 999 R###für das NCR Team von Stefan o###Caracchi. «Ich bin nicht so unzufrieden.###Wir haben noch zwei Tage Zeit. Ich will###mir nicht wehtun. Ausserdem ist das###erst mein zweiter Tag auf dem neuen###Motorrad», überlegte McCoy, der 2003###für das Kawasaki- Eckl- Team in der###MotoGP- WM unterwegs war.
###Supersport- Weltmeister Chris###Vermeulen (21) steuerte die brandneue###Honda CBR 1000 RR auf den###beachtlichen fünften Rang. Der###Australier konnte dabei erstmals auf die###16,5 Zoll- Reifen zurückgreifen. «Ich###habe gewusst, dass unser Paket gut###ist», freute sich Ten- Kate- Honda- Pilot.###«Dass ich heute vor einigen bekannten###Namen der Superbike- WM war,###interessiert mich nicht. Wir haben noch###viel zu tun aber ich bin momentan ganz###zufrieden. Die 16,5 Zoll- Reifen sind für###mich total neu und auch ein paar###andere Dinge müssen wir auch noch###ausprobieren.»
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###Kurzfristig entscheiden sich auch einige###deutschsprachige Piloten für die###Teilnahme in Valencia. Michael###Schulten (40), der deutsche Supersport-###Meister, mit der Honda CBR 1000###Fireblade des Alpha- Technik- Teams###war auf Rang 16 der bestplatzierte der###deutschsprachigen Fahrer.
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###Teamkollege Jürgen Oelschläger und###der steirische Yamaha- Pilot Horst###Saiger belegten die Ränge 22 und 23.###Saiger war mit seiner R1 mit 65 Runden###der fleissigste Pilot des ersten###Superbike- Testtages.
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###Muggeridge beginnt dort, wo er 2003###aufgehört hat
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###Ten- Kate- Honda- Star Karl Muggeridge###(29) dominierte den ersten Tag der FG-###Sport- Tests der Supersport- Piloten.###Der australische WM- Vierte von 2003###legte mit 1:37,6 einen neuen###Streckenrekord hin und war um fünf###Zehntelsekunden schneller als###Teamkollege und Landsmann Broc###Parkes (22).
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###Muggeridges Dominanz kommt nicht###überraschend. 2003 siegte der###Australier bei den letzten drei Rennen.
###Der WM- Dritte von 2003, der###Niederländer Jürgen van den###Goorbergh (34) stieg am Mittwoch noch###nicht auf seine Yamaha R6. Grund:###seine schweren Prellungen und die###Handverletzung von den privaten Tests###in Valencia vor etwas mehr als einer###Woche. Die Gehirnerschütterung macht###dem Niederländer keine Probleme###mehr.
###Teamkollege Fabien Foret (29) auf###Rang 4 zweitbester Yamaha- Pilot.###Schneller war Yamaha- Deutschland-###Neuzugang Kevin Curtain (36) auf Platz###3 mit 1:38,3.
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###Sein Teamkollege Christian Kellner (32)###stürzte am Mittwoch am Beginn der###zweiten Trainingseinheit am späten###Nachmittag. Am Vormittag markierte der###WM- Sechste von 2003 die###sechstschnellste Zeit hinter Fabien###Foret und Alstare- Suzuki- Pilot###Stéphane Chambon (37), dem###Vizeweltmeister von 2003.
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###«Am Nachmittag habe ich einen neuen###Vorderreifen probiert, aber ich war nicht###so gut drauf, etwas verkrampft. Wir###haben noch zwei Tage Zeit. Die###Verhältnisse mit 25 Grad waren toll, nur###die Sonne steht am Nachmittag recht###tief und blendet dann etwas», schilderte###Kellner.
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###Erstaunlich: die ersten sechs Fahrer###vom Vormittag konnten am Nachmittag###ihre Zeiten nicht mehr verbessern.
###Anders Europameister Matteo Baiocco###(21) aus dem Team Lorenzini Yamaha ,###der mit Rang 7 erneut überzeugte.
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###Katsuaki Fujiwara (Alstare Suzuki) und###Kalffi- Honda- Pilot Sébatien###Charpentier hielten sich mit den###Rängen 12 und 13 noch zurück.
###Charpentiers Teamkollege Max###Neukirchner (20) verbesserte sich am###Nachmittag auf 1:40,275 und schaffte###damit noch Rang 15.
###Erfreulich: Neukirchner verlor auf###Teamleader Charpentier nur 0,5 sec.
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###«Ich habe heute nicht übertrieben. Bis###Freitag werde ich mich noch steigern.###Ich brauche jeden Kilometer auf dem###Motorrad.»
###Die beste der neuen Ducati 749 R stand###in der Zeitentabelle mit Lorenzo Lanzi###auf Position 14 (1:39,832).
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###IDM- Pilot Tobias Kirmeier (19) aus dem###Team Alpha- Technik zeigte mit Rang###10 und 1:39,607 eine starke Leistung.###Der 19- Jährige wird 2004 einige###Supersport- WM- Läufe bestreiten.
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###Die Deutschen Arne Tode und Jesco###Günther kamen auf die Ränge 23 und###27.