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Fahrbericht
Last Update 09.01.2009 18:06 Uhr
Test Kawasaki Ninja ZX-10R
Jagd Instinkt
 Ninja ZX-10R: Mächtig Power
Aufgepasst! Wir wollen jeden nur warnen.Die brandneue Kawasaki Ninja ZX-10R wurde gebaut, um Beute zu machen. Eine Jägerin par excellence. Sie vernascht die einen zum Frühstück, die anderen werden ihren unwiderstehlichen Reizen verfallen. Der scharfe Hakenschnabel taucht leicht geduckt in den heranstürmenden Fahrtwind und zerschneidet ihn wie der Blitz den Nachthimmel. Front und Heck scheinen sich förmlich am Asphalt festzusaugen. Der kurze Blick auf Drehzahlmesser und Tacho zeigt, dass wirs hier nicht mit einem trägen Mäusebussard, sondern mit einem echten Jagdfalken zu tun haben. Die Grüne stürmt die Start- und Zielgerade runter, als sei sie hinter fetter Beute her. Dann Bremspunkt setzen und alle Register der 19er-Radialpumpe und der beiden Petal- Scheiben vorne ziehen.
Die Zehner fährt die Krallen aus und hackt kräftig zu, als ob man gegen eine unsichtbare Wand läuft. Dabei kurz zwei, drei Gänge runter gesteppt. Und das ganz ohne wedelndes Heck dank perfekt arbeitendem Back-Toque-Limiter. Dann Bremse lösen und einfach umlegen. Klasse, wie die sich auch mit hohem Speed noch reindrücken lässt ins Eck. Der Hammer! Dann Gas anlegen. Wow! Das funktioniert ja fast wie Telepathie. Ultrafein hängt der überarbeitete Reihenvierer am Gas, da kann die FI-Gasfabrik mit ovalen Sekundärdrosselklappen und neuen Sekundäreinspritzdüsen ihre Mixerqualitäten voll ausspielen.
Cocktail-Cruise lässt grüßen. Jeder Bewegungsmillimeter der Gashand egal in welche Richtung wird exakt in Schub oder eben Zurücknahme desselben umgesetzt. Wirre Spielchen mit der Hinterhand sind der Grünen dabei fremd. Unglaublich. Umso mehr Spaß hat man schließlich, wenn man dann wieder das Gaskabel in Richtung volle Öffnung drehen kann. Der mit 13,0:1 verdichtete Motor spannt seine Muskeln und zelebriert die Beschleunigungsphase mit einem wahren Feuerwerk. Geil, wenn man spürt, wie Zentralfederbein und 190er-Gummiwalze hinten kongenial zusammenarbeiten und die Kraft der maximal 188 Galopper auf den rauen Asphalt entlassen.
Das nenne ich Feedback, ich meine jeden Krümel auf der Straße zu spüren. Wahnsinn! Dabei waren die beiden Vorgängerinnen in der Historie des ZX-10R-Falken keineswegs schlaffe Mehlschwalben. Ob 2004er-Original oder 06er-Nachfolgerin, beide räumten auf dem Race-Track mächtig ab und machten keine Gefangenen. Schließlich ist das die Domäne der Kawas und die soll es auch bleiben. Wer Performance sucht, der kriegt sie hier auch. Und das in großen
Dosen. Was die 2008er-Zehner aber hier abfackelt, ist schon ein Fegefeuer mit viel Power-Boost bei maximaler Kontrollierbarkeit. Und genau das hilft auch draußen auf dem grauen Alltagsasphalt. Denn schließlich gibts ne Straßenzulassung für den grünen Renner (auch in diabolischem Schwarz und schrillem Orange erhältlich), und der wird er vollauf gerecht.Klar wird auch bei der Neuen der Jagd-Instinkt betont, aber welchen echten Supersport-Fan wird dies stören. Wer bummeln will, soll sichn andres Bike suchen. Hier regiert der stolze Falkner mit seinem leistungshungrigen Falken.
Der hohe Aufwand, den die Ingenieure mit dem großen K auf der Brust da getrieben haben, deutet sich schon im Stand an. So schmal baute noch keine große Ninja, da hat sich das Training in der Kawasaki-Fitnessbude wahrhaft bezahlt gemacht. Schön eng auch die Beinhaltung für einen Reihenvierer. Das macht der bereits in ähnlicher Form bekannte Kastenprofil-Brückenrahmen aus Alu möglich, der nicht neben, sondern oberhalb der Zylinderbank seine Schwingen ausbreitet. Ein neuer Ram-Air-Kanal, der bereits ganz vorn
an der Front der Zehner die ganz besondere Note verleiht und mitten durch die Lenkkopfpartie führt, die größere Airbox, ein Zylinderkopf mit neu gestalteten Ein- und Auslasskanälen, angepassten Brennräumen, kleineren Auslassventilen (24,5 statt 25,5 mm Durchmesser), Nockenwellen mit mehr Hub, Vorschalldämpfer nebst Titan- Endschalldämpfer, geänderte Getriebeübersetzungen für ersten, vierten und fünften Gang sowie die hochmoderne Zündelektronik namens KIMS (Kawasaki Ignition Management System) verleihen der Power-Brumme eine saftige Kraftspritze. Der Angriffsmodus des Falken wird damit zum reinsten Vergnügen.
Ebenfalls großen Anteil daran haben die ausgeklügelte Aerodynamik und damit einhergehend die sprintgerechte Ergonomie. Letztere zeichnet mitverantwortlich für das glasklare Feedback. Der Tank bietet vorn weiterhin die typische Kuhle für den Kinnschutz des Fahrerhelms. Zudem kann sich der Fahrer mit der Innenseite seines kurvenäußeren Arms an speziellen Ausbuchtungen im oberen Bereich des Spritbehälters anschmiegen. Der neue Sitz fällt kürzer aus. Dadurch kann sich der Pilot besser hinten an die Kante zum
 Kawasakis neuer Jagdfalke: Ninja ZX-10R
DATEN
Kawasaki Ninja ZX-10R
Motor Flüssigkeitsgekühlter Vierzylinder- Viertakt-Reihenmotor, dohc, vier Ventile pro Brennraum Hubraum 998 cm3 Bohrung x Hub 76,0 x 55,0 mm Verdichtung 13,0:1 Leistung 188 PS (138 kW) bei 12.500/min, mit Ram-Air- Einsatz 200 PS (147 kW) bei 12.500/min Max. Drehmoment 113 Nm (11,5 mkp) bei 8700/min Gemischaufbereitung Elektronische Benzineinspritzung, Ø 43 mm Getriebe Sechsgang Hinterradantrieb Kette Rahmen Leichtmetall-Kastenprofil-Brücken-rahmen Radstand 1415 mm Lenkkopfwinkel/- Nachlauf 64,5 Grad/110 mm Sitzhöhe 830 mm Federung vorn Upside-down-Gabel, 43 mm Federung hinten Leichtmetall-Kastenschwinge mit Zentralfederbein Federweg vorn/hinten 1xx/1xx mm Räder Leichtmetall- Gussräder Reifen vorn 120/70 ZR17 (58W) Reifen hinten 190/55 ZR17 (75W) Bremse vorn Doppelscheibe, Ø 310 mm Bremse hinten Scheibe, Ø 220 mm Leergewicht 208 kg Tankinhalt xx Liter Abgas-reinigung G-Kat und KCA-System (Euro 3) Höchstgeschwindigkeit 298 km/h, UVP 13.545 Euro (inkl. 19 % MwSt)
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 Sportlich knapp für knackigen Hintern.
Soziussitzpolster abstützen. Kontakt zum Bike wird hier ganz groß geschrieben. Denn nur so ist eine perfekte Rückmeldung gewährleistet. Faszinierend, wie sich aus der Summe der vielen kleinen und größeren Änderungen (siehe Kasten) am Schluss ein imponierendes Gesamtbild ergibt.
Die enge Rechts eingangs von Start/Ziel will hart angebremst werden, dabei wechselt der Belag mehrmals. Die Zehner zuckt nicht einmal. Dann schnell abklappen kein Problem. Die Querspange, die den Kurs gleich mal um einige verzwickte Kurven undnen runden Kilometer verkürzt, hats in sich. Denn hier liegt noch der eine oder andere Sandkrümel rum, der Reifen und Fahrwerk fordert. Aber die Pirellis (Diablo Corsa III) unseres Falken krallen sich förmlich in den Asphalt und können auch solche Launen des Untergrunds locker wegstecken. Dann gehts aus einer leichten Senke heraus bei voller Beschleunigung im Ersten über eine leichte Kante auf die Zielgerade. Noch ehe man in den Zweiten schalten kann, hebts das Vorderrad an, die Front wird leicht
und der Magen etwas flau. Nichts gibts, durchhalten, das Gas bleibt voll stehen. Allerdings fühlt man sich dann schon etwas wohler, wenn der Falke wieder mit den Fängen erfolgreich nach dem Asphalt greift und vorn komplett aufliegt ohne dabei zu zappeln, denn dieser fein gemachte Öhlins-Lenkungsdämpfer macht seinen Job vorzüglich.
So kommts, wie es kommen muss. Erneut drei Gänge durchgeladen, und die Zehner brennt die Gerade lang. Als Außenstehender vernimmt man ein deutliches Zischen, fast wie beim Schwingen eines Samurai-Schwerts, das die Luft zerschneidet. Ich bereite mich schon wieder auf Turn One vor, als ich im Augenwinkel gerade noch die schwarz-weiß karierte Flagge sehe. Ein Blick zu der auf Rot geschalteten Ampelanlage bestätigt es, mein Tag mit dem neuen Greifvogel Kawasaki ZX-10R geht zu Ende. Mist! Meine Enttäuschung weicht aber schnell der Erkenntnis, dass dies nicht das endgültige Ende ist. Unsere gemeinsame Jagd wird eine Fortsetzung finden.
Dann werden wir wieder den Falken fliegen lassen! Die neue große Ninja ist jedenfalls ein ganz heißer Vogel, an dem Supersportfans und Racing-Teams gleichermaßen Gefallen finden werden.
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Der scharfe Hakenschnabel taucht###leicht geduckt in den heranstürmenden###Fahrtwind und zerschneidet ihn wie der###Blitz den Nachthimmel. Front und Heck###scheinen sich förmlich am Asphalt###festzusaugen. Der kurze Blick auf###Drehzahlmesser und Tacho zeigt, dass###wirs hier nicht mit einem trägen###Mäusebussard, sondern mit einem###echten Jagdfalken zu tun haben. Die###Grüne stürmt die Start- und Zielgerade###runter, als sei sie hinter fetter Beute her.###Dann Bremspunkt setzen und alle###Register der 19er- Radialpumpe und###der beiden Petal- Scheiben vorne###ziehen.
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###Die Zehner fährt die Krallen aus und###hackt kräftig zu, als ob man gegen eine###unsichtbare Wand läuft. Dabei kurz zwei,###drei Gänge runter gesteppt. Und das###ganz ohne wedelndes Heck dank###perfekt arbeitendem Back- Toque-###Limiter. Dann Bremse lösen und###einfach umlegen. Klasse, wie die sich###auch mit hohem Speed noch###reindrücken lässt ins Eck. Der Hammer!###Dann Gas anlegen. Wow! Das###funktioniert ja fast wie Telepathie.###Ultrafein hängt der überarbeitete###Reihenvierer am Gas, da kann die FI-###Gasfabrik mit ovalen###Sekundärdrosselklappen und neuen###Sekundäreinspritzdüsen ihre###Mixerqualitäten voll ausspielen.
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###Cocktail- Cruise lässt grüßen. Jeder###Bewegungsmillimeter der Gashand ###egal in welche Richtung wird exakt in###Schub oder eben Zurücknahme###desselben umgesetzt. Wirre Spielchen###mit der Hinterhand sind der Grünen###dabei fremd. Unglaublich. Umso mehr###Spaß hat man schließlich, wenn man###dann wieder das Gaskabel in Richtung###volle Öffnung drehen kann. Der mit###13,0:1 verdichtete Motor spannt seine###Muskeln und zelebriert die###Beschleunigungsphase mit einem###wahren Feuerwerk. Geil, wenn man###spürt, wie Zentralfederbein und 190er-###Gummiwalze hinten kongenial###zusammenarbeiten und die Kraft der###maximal 188 Galopper auf den rauen###Asphalt entlassen.
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###Das nenne ich Feedback, ich meine###jeden Krümel auf der Straße zu spüren.###Wahnsinn! Dabei waren die beiden###Vorgängerinnen in der Historie des ZX-###10R- Falken keineswegs schlaffe###Mehlschwalben. Ob 2004er- Original###oder 06er- Nachfolgerin, beide räumten###auf dem Race- Track mächtig ab und###machten keine Gefangenen. Schließlich###ist das die Domäne der Kawas und die###soll es auch bleiben. Wer Performance###sucht, der kriegt sie hier auch. Und das###in großen Dosen. Was die 2008er-###Zehner aber hier abfackelt, ist schon ein###Fegefeuer mit viel Power- Boost bei###maximaler Kontrollierbarkeit. Und###genau das hilft auch draußen auf dem###grauen Alltagsasphalt. Denn schließlich###gibts ne Straßenzulassung für den###grünen Renner (auch in diabolischem###Schwarz und schrillem Orange###erhältlich), und der wird er vollauf###gerecht.Klar wird auch bei der Neuen###der Jagd- Instinkt betont, aber welchen###echten Supersport- Fan wird dies###stören. Wer bummeln will, soll sichn###andres Bike suchen. Hier regiert der###stolze Falkner mit seinem###leistungshungrigen Falken.
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###Der hohe Aufwand, den die Ingenieure###mit dem großen K auf der Brust da###getrieben haben, deutet sich schon im###Stand an. So schmal baute noch keine###große Ninja, da hat sich das Training in###der Kawasaki- Fitnessbude wahrhaft###bezahlt gemacht. Schön eng auch die###Beinhaltung für einen Reihenvierer. Das###macht der bereits in ähnlicher Form###bekannte Kastenprofil- Brückenrahmen###aus Alu möglich, der nicht neben,###sondern oberhalb der Zylinderbank###seine Schwingen ausbreitet. Ein neuer###Ram- Air- Kanal, der bereits ganz vorn
###an der Front der Zehner die ganz###besondere Note verleiht und mitten###durch die Lenkkopfpartie führt, die###größere Airbox, ein Zylinderkopf mit neu###gestalteten Ein- und Auslasskanälen,###angepassten Brennräumen, kleineren###Auslassventilen (24,5 statt 25,5 mm###Durchmesser), Nockenwellen mit mehr###Hub, Vorschalldämpfer nebst Titan-###Endschalldämpfer, geänderte###Getriebeübersetzungen für ersten,###vierten und fünften Gang sowie die###hochmoderne Zündelektronik namens###KIMS (Kawasaki Ignition Management###System) verleihen der Power- Brumme###eine saftige Kraftspritze. Der###Angriffsmodus des Falken wird damit###zum reinsten Vergnügen.
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###Ebenfalls großen Anteil daran haben###die ausgeklügelte Aerodynamik und###damit einhergehend die sprintgerechte###Ergonomie. Letztere zeichnet###mitverantwortlich für das glasklare###Feedback. Der Tank bietet vorn###weiterhin die typische Kuhle für den###Kinnschutz des Fahrerhelms. Zudem###kann sich der Fahrer mit der Innenseite###seines kurvenäußeren Arms an###speziellen Ausbuchtungen im oberen###Bereich des Spritbehälters###anschmiegen. Der neue Sitz fällt kürzer###aus. Dadurch kann sich der Pilot besser###hinten an die Kante zum###Soziussitzpolster abstützen. Kontakt###zum Bike wird hier ganz groß###geschrieben. Denn nur so ist eine###perfekte Rückmeldung gewährleistet.###Faszinierend, wie sich aus der Summe###der vielen kleinen und größeren###Änderungen (siehe Kasten) am Schluss###ein imponierendes Gesamtbild ergibt.
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###Die enge Rechts eingangs von Start/Ziel###will hart angebremst werden, dabei###wechselt der Belag mehrmals. Die###Zehner zuckt nicht einmal. Dann schnell###abklappen kein Problem. Die###Querspange, die den Kurs gleich mal###um einige verzwickte Kurven undnen###runden Kilometer verkürzt, hats in sich.###Denn hier liegt noch der eine oder###andere Sandkrümel rum, der Reifen###und Fahrwerk fordert. Aber die Pirellis###(Diablo Corsa III) unseres Falken###krallen sich förmlich in den Asphalt und###können auch solche Launen des###Untergrunds locker wegstecken. Dann###gehts aus einer leichten Senke heraus###bei voller Beschleunigung im Ersten###über eine leichte Kante auf die###Zielgerade. Noch ehe man in den###Zweiten schalten kann, hebts das###Vorderrad an, die Front wird leicht
und###der Magen etwas flau. Nichts gibts,###durchhalten, das Gas bleibt voll stehen.###Allerdings fühlt man sich dann schon###etwas wohler, wenn der Falke wieder###mit den Fängen erfolgreich nach dem###Asphalt greift und vorn komplett aufliegt### ohne dabei zu zappeln, denn dieser###fein gemachte Öhlins-###Lenkungsdämpfer macht seinen Job###vorzüglich.
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###So kommts, wie es kommen muss.###Erneut drei Gänge durchgeladen, und###die Zehner brennt die Gerade lang. Als###Außenstehender vernimmt man ein###deutliches Zischen, fast wie beim###Schwingen eines Samurai- Schwerts,###das die Luft zerschneidet. Ich bereite###mich schon wieder auf Turn One vor, als###ich im Augenwinkel gerade noch die###schwarz- weiß karierte Flagge sehe. Ein###Blick zu der auf Rot geschalteten###Ampelanlage bestätigt es, mein Tag mit###dem neuen Greifvogel Kawasaki ZX-###10R geht zu Ende. Mist! Meine###Enttäuschung weicht aber schnell der###Erkenntnis, dass dies nicht das###endgültige Ende ist. Unsere###gemeinsame Jagd wird eine###Fortsetzung finden.
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###Dann werden wir wieder den Falken###fliegen lassen! Die neue große Ninja ist###jedenfalls ein ganz heißer Vogel, an###dem Supersportfans und Racing-###Teams gleichermaßen Gefallen finden###werden.