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Motorrad Reise
Last Update 04.11.2009 12:17 Uhr
USA Tour Route 66
Highway-Melodie
Mach es ! Schwing Dich auf diese 7-Zentner-Legende aus Milwaukee und spiele sie - Deine Highway-Melodie !
Dieser Aufforderung im Reiseprospekt des Veranstalters Globus-Reiseservice aus Friedeburg waren 15 Biker nebst einigen Beifahrerinnen aus dem Raum Ostfriesland gefolgt. Unter der Führung von Trailboss Hinrich Lübbers startete die Gruppe am 7. September zum Flug von Bremen, über Amsterdam und Memphis in das Spielerparadies Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada. Bereits die ersten Eindrücke im nächtlichen Lichtermeer von Las Vegas versetzten die Teilnehmer in ungläubiges Staunen. Der nächste Morgen war für die Biker dann eher wie eine Bescherung zu Weihnachten: 15 chromblitzende Harleys warteten bei Eagle Rider in gleißendem Sonnenlicht darauf, über 3000 km auf den wohl schönsten Bikerstrecken der USA geritten zu werden. Die erste Strophe der Highway-Melodie, deren Grundton stets aus dem donnernden Sound von 15 Harleys bestand, erklang auf der Strecke von Las Vegas nach Kingman in Arizona. Unterwegs wurde der mächtige, 378 Meter lange, bereits 1935 fertiggestellte Hoover-Dam besichtigt, der südlich von Las Vegas den Colorado-River zum Lake Mead aufstaut. Welch ein Kontrast - ein riesiger blauer See inmitten einer karstigen rotfelsigen Wüstenlandschaft. Am späten Nachmittag stand dann ein erstes Highlight für Biker auf dem Programm: Eine Fahrt auf einer Originalstrecke der berühmten Route 66 westlich von Kingman bis nach Oatman. In Oatman, einem authentischen Goldgräbernest in einer zerklüfteten Berglandschaft, fühlt man sich unvermittelt in den alten Wilden Westen versetzt. Windschiefe Bretterbuden, die breite Mainstreet mit hölzernen Bürgersteigen (Stepwalks) vermitteln stilechtes Westernfeeling. Man hat hier das Gefühl, John Wayne oder Clint Eastwood müssten jeden Moment um die Ecke geritten kommen.
Am zweiten Tag standen zunächst knapp 200 km auf dem am besten erhaltene Stück der legendären Route 66 von Kingman bis nach Seligman auf dem Programm. Ein Zufall bescherte den Bikern hier ein Zusammentreffen mit dem Vater der Route 66, Angel Degadillo. Als Barbier von Seligmann hat sich Angel Degadillo und sein bereits 2004 verstorbener Bruder Juan den Erhalt dieser Mother Road zu ihrer Lebensaufgabe gemacht. Angel ist seit 1987 Präsident der Route 66 Association of Arizona und dadurch in der ganzen Welt bekannt geworden. Die Biker waren sich der Einmaligkeit dieses zufälligen Zusammentreffens bewusst. Nach einer Fahrt durch wunderschöne, ständig

wechselnde Landschaften, erreichte die Gruppe am Abend Scottsdale einen Vorort von Arizonas heißer Hauptstadt Phoenix.
Immer weiter nach Süden ging die Fahrt am dritten Reisetag. Während einer kurzen Stippvisite bekamen die Biker zunächst einen Eindruck von der Wüstenstadt Tucson. Die Stadt ist heute stark von militärischen Einrichtungen, u.a. einer riesigen Basis der US-Airforce, sowie zahlloser Rüstungsbetriebe, geprägt. Tagesziel war eine weitere Western- legende kurz vor der mexikanischen Grenze: Tombstone (zu deutsch: Grabstein).
Hier machte Marshall Wyatt Earp seinen Namen 1881 im berühmten Gunfight am OK Corral unsterblich. Die Biker genossen einen höchst vergnüglichen Abend in Big Nose Cate`s Saloon an der Allen-Street. Der Folgetag führte die Biker wieder in nördliche Richtung. Bei Tucson wurde der Suguaro-Cactus-Nationalpark, mit seinen bis 10 Meter hohen alten Kandelaberkakteen, die über 200 Jahre alt werden können, auf einem Rundkurs besichtigt. Als besondere Herausforderung für die Biker war am Nachmittag dann eine Fahrt durch glühende Wüstenhitze von über 40 Grad zu bewältigen.
Als nächstens Ziel stand der gewaltige Grand Canyon, eine landschaftliche Weltsensation und damit einer der absoluten Höhepunkte dieser Biker Tour auf dem Programm. Vom Coloradofluß in Jahrmillionen in den Fels gesägt, fast 400 km lang und bis zu 1600 tief ist der Grand Canyon mit Worten fast nicht zu beschreiben und auf keinem Foto wirklich einzufangen. Das Toperlebnis für die Meisten war dann ein Hubschrauberflug über die mächtigste Schlucht der Erde. Wahrlich eine unvergessliche Lebenserfahrung.
Nach einer Tagesetappe durch fantastische, abwechslungsreiche Landschaften in denen stets die rote Farbe der Erde und des Gesteins dominierte, ereichten die Biker das fotogensten Tal der Erde, das Monument Valley an der Grenze zwischen Arizona und Utah, erneut ein Wunderwerk der Natur. Wundersame rote Felstürme, -zinnen und -nadeln versetzen den Besucher in eine fast überirdische, mystische Szenerie, die auf der Welt ebenfalls einzigartig. Die folgende Tagesetappe ging hinein in den Bundesstaat Utah, der ebenso wie Arizona, für Biker wundervolle Strecken und immer wieder neue Landschaften zu bieten hat. Im hübschen, lebendigen Westernstädchen Moab bezog die Gruppe für drei Tage Quartier. Von Moab aus erkundeten die Biker in diesen etwas ruhigeren
Globus-Reiseservice plant für den September 2010 eine weitere Biker-Tour in die USA auf einer ähnliche Route. Informationen über Reiseprogramm, Leistungen, Preise und Reisebedingungen bitte anfordern unter:
Redaktion OMA
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Tagen die außergewöhnlich attraktive Umgebung. Hierzu gehören z.B. der Canyonlands-Nationalpark. das Death Horse Nationalmonument und der Arches Nationalpark. Allesamt und jedes für sich landschaftliche Highlights der Sonderklasse. Auch eine Floßfahrt auf dem Colorado-River oder einfach nur shoppen und bummeln gehörte zum Angebot dieser schönen, entspannten Tage in Moab.
Doch bald folgten die Biker wieder dem Ruf der Straße. Auf einer langen Tagesfahrt auf einer der schönsten und abwechslungsreichsten Strecken dieser Tour erreichte die Gruppe am späten Nachmittag den berühmten Bryce Canyon im Südwesten von Utah. Wer geglaubt hatte, das bisher bereits gesehene könnte nicht mehr überboten werden, sah sich hier eines Besseren belehrt. Der Bryce Canyon ist von roten Gesteinformationen geprägt, die irgend-jemand einmal als die \"zu Stein gewordene rote Glut der Hölle\" bezeichnet hat. Eine bessere Beschreibung lässt sich im Anblick dieser einmaligen Laune der Natur kaum finden.
Die letzte Strophe der Highway-Melodie führte die Bikergruppe vom Bryce Canyon, quer durch den, ebenfalls sehr interessanten Zion Nationalpark auf der Interstate 15 wieder zurück in den Ausgangsort Las Vegas. Auf dieser Tagestour hatten die Biker noch einmal einen besonderen Kontrast zu bewältigen. Beim Start am 2700 Meter hoch gelegen Bryce Canyon zeigte das Thermometer nur diesige 5 Grad Celsius an. Am Nachmittag fuhr die Gruppe dann bei \"Backofentemperaturen\" von knapp 40 Grad wieder in Las Vegas ein.
Die Highway-Melodie, Titel für eine begeisternde Biker-Tour, war nun ausgeklungen. Der letzte Abend in den USA bot den Bikern Gelegenheit in lauer Luft den berühmten Las Vegas Strip mit seinen gigantischen Hotelcasinos im gleißenden Licht einmal mit eigenen Augen zu erkunden, ein Spielchen zu wagen, oder eine der unzähligen Las Vegas Shows zu besuchen.
Begeistert und voller unvergesslicher Eindrücke traten die Biker am 20. September die lange Heimreise nach Ostfriesland an. Diese zweiwöchige USA-Reise war geprägt von einer kaum zu überbietenden landschaftlichen Vielfalt, von einmaligen Naturwundern und von sensa-tionellen Kontrasten, wie sie wohl nur Südwesten der USA in dieser Form zu bieten hat.
Zusammengerechnet haben die 15 Harleys eine Strecke von etwa 55000 km ohne irgendwelche Pannen oder Probleme bewältigt.

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Denn für die Heranwachsenden ist die Zweiradtour deutlich anstrengender als für Erwachsene. Umso wichtiger sind
Denn zuverlässige Stopper helfen in brenzligen Situationen und können dem Biker das Leben retten. Eine intakte
Regen ist der natürliche Feind eines Motorradfahrers. Schlaglöcher füllen sich mit Wasser, mit Bitumen geflickte
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Dieser Aufforderung im Reiseprospekt###des Veranstalters Globus- Reiseservice###aus Friedeburg waren 15 Biker nebst###einigen Beifahrerinnen aus dem Raum###Ostfriesland gefolgt. Unter der Führung###von Trailboss Hinrich Lübbers startete###die Gruppe am 7. September zum Flug###von Bremen, über Amsterdam und###Memphis in das Spielerparadies Las###Vegas im US- Bundesstaat Nevada.###Bereits die ersten Eindrücke im###nächtlichen Lichtermeer von Las Vegas###versetzten die Teilnehmer in###ungläubiges Staunen. Der nächste###Morgen war für die Biker dann eher wie###eine Bescherung zu Weihnachten: 15###chromblitzende Harleys warteten bei###Eagle Rider in gleißendem Sonnenlicht###darauf, über 3000 km auf den wohl###schönsten Bikerstrecken der USA###geritten zu werden. Die erste Strophe###der Highway- Melodie, deren Grundton###stets aus dem donnernden Sound von###15 Harleys bestand, erklang auf der###Strecke von Las Vegas nach Kingman###in Arizona. Unterwegs wurde der###mächtige, 378 Meter lange, bereits 1935###fertiggestellte Hoover- Dam besichtigt,###der südlich von Las Vegas den###Colorado- River zum Lake Mead###aufstaut. Welch ein Kontrast - ein###riesiger blauer See inmitten einer###karstigen rotfelsigen Wüstenlandschaft.###Am späten Nachmittag stand dann ein###erstes Highlight für Biker auf dem###Programm: Eine Fahrt auf einer###Originalstrecke der berühmten Route 66###westlich von Kingman bis nach Oatman.###In Oatman, einem authentischen###Goldgräbernest in einer zerklüfteten###Berglandschaft, fühlt man sich###unvermittelt in den alten Wilden Westen###versetzt. Windschiefe Bretterbuden, die###breite Mainstreet mit hölzernen###Bürgersteigen (Stepwalks) vermitteln###stilechtes Westernfeeling. Man hat hier###das Gefühl, John Wayne oder Clint###Eastwood müssten jeden Moment um###die Ecke geritten kommen.
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###Am zweiten Tag standen zunächst###knapp 200 km auf dem am besten###erhaltene Stück der legendären Route###66 von Kingman bis nach Seligman auf###dem Programm. Ein Zufall bescherte###den Bikern hier ein Zusammentreffen###mit dem Vater der Route 66, Angel###Degadillo. Als Barbier von Seligmann###hat sich Angel Degadillo und sein###bereits 2004 verstorbener Bruder Juan###den Erhalt dieser Mother Road zu ihrer###Lebensaufgabe gemacht. Angel ist seit###1987 Präsident der Route 66###Association of Arizona und dadurch in###der ganzen Welt bekannt geworden. Die###Biker waren sich der Einmaligkeit###dieses zufälligen Zusammentreffens###bewusst. Nach einer Fahrt durch###wunderschöne, ständig wechselnde###Landschaften, erreichte die Gruppe am###Abend Scottsdale einen Vorort von###Arizonas heißer Hauptstadt Phoenix.
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###Immer weiter nach Süden ging die Fahrt###am dritten Reisetag. Während einer###kurzen Stippvisite bekamen die Biker###zunächst einen Eindruck von der###Wüstenstadt Tucson. Die Stadt ist heute###stark von militärischen Einrichtungen,###u.a. einer riesigen Basis der US-###Airforce, sowie zahlloser###Rüstungsbetriebe, geprägt. Tagesziel###war eine weitere Western- legende kurz###vor der mexikanischen Grenze:###Tombstone (zu deutsch: Grabstein).
###Hier machte Marshall Wyatt Earp seinen###Namen 1881 im berühmten Gunfight###am OK Corral unsterblich. Die Biker###genossen einen höchst vergnüglichen###Abend in Big Nose Cate`s Saloon an###der Allen- Street. Der Folgetag führte die###Biker wieder in nördliche Richtung. Bei###Tucson wurde der Suguaro- Cactus-###Nationalpark, mit seinen bis 10 Meter###hohen alten Kandelaberkakteen, die###über 200 Jahre alt werden können, auf###einem Rundkurs besichtigt. Als###besondere Herausforderung für die###Biker war am Nachmittag dann eine###Fahrt durch glühende Wüstenhitze von###über 40 Grad zu bewältigen.
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###Als nächstens Ziel stand der gewaltige###Grand Canyon, eine landschaftliche###Weltsensation und damit einer der###absoluten Höhepunkte dieser Biker###Tour auf dem Programm. Vom###Coloradofluß in Jahrmillionen in den###Fels gesägt, fast 400 km lang und bis###zu 1600 tief ist der Grand Canyon mit###Worten fast nicht zu beschreiben und###auf keinem Foto wirklich einzufangen.###Das Toperlebnis für die Meisten war###dann ein Hubschrauberflug über die###mächtigste Schlucht der Erde. Wahrlich###eine unvergessliche Lebenserfahrung.
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###Nach einer Tagesetappe durch###fantastische, abwechslungsreiche###Landschaften in denen stets die rote###Farbe der Erde und des Gesteins###dominierte, ereichten die Biker das###fotogensten Tal der Erde, das###Monument Valley an der Grenze###zwischen Arizona und Utah, erneut ein###Wunderwerk der Natur. Wundersame###rote Felstürme, - zinnen und - nadeln###versetzen den Besucher in eine fast###überirdische, mystische Szenerie, die###auf der Welt ebenfalls einzigartig. Die###folgende Tagesetappe ging hinein in###den Bundesstaat Utah, der ebenso wie###Arizona, für Biker wundervolle Strecken###und immer wieder neue Landschaften###zu bieten hat. Im hübschen, lebendigen###Westernstädchen Moab bezog die###Gruppe für drei Tage Quartier. Von Moab###aus erkundeten die Biker in diesen###etwas ruhigeren Tagen die###außergewöhnlich attraktive Umgebung.###Hierzu gehören z.B. der Canyonlands-###Nationalpark. das Death Horse###Nationalmonument und der Arches###Nationalpark. Allesamt und jedes für###sich landschaftliche Highlights der###Sonderklasse. Auch eine Floßfahrt auf###dem Colorado- River oder einfach nur###shoppen und bummeln gehörte zum###Angebot dieser schönen, entspannten###Tage in Moab.
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###Doch bald folgten die Biker wieder dem###Ruf der Straße. Auf einer langen###Tagesfahrt auf einer der schönsten und###abwechslungsreichsten Strecken###dieser Tour erreichte die Gruppe am###späten Nachmittag den berühmten###Bryce Canyon im Südwesten von Utah.###Wer geglaubt hatte, das bisher bereits###gesehene könnte nicht mehr überboten###werden, sah sich hier eines Besseren###belehrt. Der Bryce Canyon ist von roten###Gesteinformationen geprägt, die irgend-###jemand einmal als die \"zu Stein###gewordene rote Glut der Hölle\"###bezeichnet hat. Eine bessere###Beschreibung lässt sich im Anblick###dieser einmaligen Laune der Natur###kaum finden.
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###Die letzte Strophe der Highway- Melodie###führte die Bikergruppe vom Bryce###Canyon, quer durch den, ebenfalls sehr###interessanten Zion Nationalpark auf der###Interstate 15 wieder zurück in den###Ausgangsort Las Vegas. Auf dieser###Tagestour hatten die Biker noch einmal###einen besonderen Kontrast zu###bewältigen. Beim Start am 2700 Meter###hoch gelegen Bryce Canyon zeigte das###Thermometer nur diesige 5 Grad###Celsius an. Am Nachmittag fuhr die###Gruppe dann bei###\"Backofentemperaturen\" von knapp 40###Grad wieder in Las Vegas ein.
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###Die Highway- Melodie, Titel für eine###begeisternde Biker- Tour, war nun###ausgeklungen. Der letzte Abend in den###USA bot den Bikern Gelegenheit in lauer###Luft den berühmten Las Vegas Strip mit###seinen gigantischen Hotelcasinos im###gleißenden Licht einmal mit eigenen###Augen zu erkunden, ein Spielchen zu###wagen, oder eine der unzähligen Las###Vegas Shows zu besuchen.
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###Begeistert und voller unvergesslicher###Eindrücke traten die Biker am 20.###September die lange Heimreise nach###Ostfriesland an. Diese zweiwöchige###USA- Reise war geprägt von einer kaum###zu überbietenden landschaftlichen###Vielfalt, von einmaligen Naturwundern###und von sensa- tionellen Kontrasten,###wie sie wohl nur Südwesten der USA in###dieser Form zu bieten hat.
###Zusammengerechnet haben die 15###Harleys eine Strecke von etwa 55000###km ohne irgendwelche Pannen oder###Probleme bewältigt.